Was wann dazukam
Jede Änderung an myonvista, nach Tag geordnet — der jüngste zuerst. Neue Funktionen stehen neben den Verbesserungen an denen, die schon standen; ein Klick führt zur ausführlichen Beschreibung.
Donnerstag, 5. November 2026
3 ÄnderungenMittwoch, 4. November 2026
2 ÄnderungenDie Rubriken im Newsfeed in neuer Gestalt
- Nur noch die neuen Karten im Newsfeed, je Rubrik fünf MeldungenIm Newsfeed stehen jetzt nur noch Karten in der neuen Gestalt. Jede Rubrik bringt bis zu fünf eigene Meldungen mit eigenem Inhalt, etwa fünf Stände der Vorbörse mit ihren Bewegungen oder fünf Fragen an dich. Der Feed folgt dabei der Uhr: Die Vorbörse steht nur am Morgen, die Nachbörse nur in der Nacht, und ein Stand von „Märkte heute“ erst, wenn seine Uhrzeit erreicht ist. Oben steht, was gerade gilt und zu deinem Depot passt, mit deutschen Werten also der DAX vor New York, danach folgen die älteren Meldungen. Chartanalyse und Director Dealings zeigen nur Werte aus deinem Depot, und eine Frage, die du beantwortet hast, kommt nicht wieder. Analysen, Hintergrundberichte, Wissenskarten, die Merkliste, die Dividenden des Monats und die Werbeflächen ohne neue Gestalt stehen vorerst nicht im Newsfeed. Was du gemerkt hast, bleibt in deiner Merkliste.
- Die Anzeigen stehen wieder im NewsfeedDie gekennzeichneten Anzeigen unserer Werbepartner stehen wieder zwischen den neuen Karten, in ihrer gewohnten Gestalt und im Abstand, den wir für den Newsfeed festlegen. Mit PUR, PLUS oder PRO bleibt der Newsfeed wie bisher ohne Anzeigen.
Dienstag, 3. November 2026
42 ÄnderungenKurse in Bewegung
Kurs, Wert deiner Positionen und Gesamtwert ändern sich, während du hinsiehst — so, wie es mit echten Kursen bald sein wird. Wir wollen wissen, ob dich das näher an die Börse bringt oder ob es dich stört.
Die Rubriken im Newsfeed in neuer Gestalt
- Vorbörse USA im selben AufbauZwischen 14 und 15:30 Uhr zeigt die Karte zur Vorbörse in New York die Erwartung für den S&P 500 aus dem Future, daneben Überschrift und Text. Darunter stehen die größten vorbörslichen Bewegungen amerikanischer Werte, mit „Im Depot“, wenn du sie hältst. Unten rechts steht, in wie vielen Minuten die Wall Street öffnet. Der Aufbau ist derselbe wie bei der Vorbörse in Frankfurt.
- US-Eröffnung: welche Sektoren tragenZwischen 15:35 und 17:30 Uhr zeigt die Karte zum Handelsstart in New York die elf Sektoren seit der Eröffnung, vom stärksten zum schwächsten. Je kräftiger die Zelle getönt ist, desto größer die Bewegung. Darunter steht, was vom Plus der Vorbörse geblieben ist, etwa „nur teilweise gehalten“, und der aktuelle Stand des S&P 500.
- Handelsschluss Deutschland: der Tag auf einen BlickAb 17:35 Uhr zeigt die Karte zum Schluss den DAX-Stand mit seinem Tagesverlauf als Linie: wo das Tief lag und ab wann der Index im Plus war. Daneben stehen die Treiber des Tages mit Grund und Schlusskurs, darunter die Marktbreite, Euro und Gold und die Termine des Abends. Außerdem passen jetzt alle Karten eines Tages zueinander: „Märkte heute“, Vorbörse, Start und Schluss nennen denselben Verlauf.
- Handelsschluss London: Europa im VergleichAb 18:35 Uhr vergleicht die Karte zum Londoner Schluss die großen Börsen Europas: FTSE 100, DAX, CAC 40 und SMI als Balken, nach rechts für ein Plus, nach links für ein Minus. Darunter stehen die Treiber in London und der Stand des FTSE 100.
- Handelsschluss Nasdaq: die großen Tech-Werte und der DAX von morgenAb 22:05 Uhr zeigt die Karte zum Schluss in New York den Nasdaq 100 und die sieben großen Tech-Werte als farbige Kacheln. NVIDIA als schwerster Wert steht doppelt breit da. Darunter steht, was das für den DAX am nächsten Morgen heißt: die Indikation von L&S im Vergleich zum Xetra-Schluss.
- Quartalszahlen im VorjahresvergleichDie Karte zu den Zahlen des Abends zeigt die wichtigsten Kennzahlen eines Unternehmens neben denen des Vorjahresquartals, als Balken mit Wert und Veränderung. Dazu kommt eine Einordnung: stark, gemischt oder schwach. Ohne Bild steht stattdessen die Kennzahl mit der größten Bewegung groß im Feld. Jede Zahl nennt ihre Quelle, die Ergebnismitteilung des Unternehmens.
- Nachbörse USA als NachtkarteZwischen 22:15 und 2 Uhr zeigt eine dunkle Karte die Bewegungen im nachbörslichen Handel in New York, mit „Im Depot“, wenn du einen der Werte hältst. Darunter steht, was morgen früh zählt: die Indikation für den DAX im Vergleich zum Xetra-Schluss.
- Meldungen in drei Formen, und die Daumen unter jeder neuen KarteEine Meldung zu einem Unternehmen steht jetzt mit Bild, Dachzeile, Überschrift und kurzem Text da. Ohne Bild wird die Überschrift groß. Neben der Rubrik stehen Unternehmen und WKN, unten Quelle und Kurs. Außerdem kannst du jetzt auch die neu gestalteten Karten mit den Daumen bewerten, wie alle anderen.
- Termine heute als ZeitleisteDie Termine des Tages stehen jetzt auf einer Zeitleiste von 7 bis 23 Uhr, mit dem Xetra-Handel als Band und einer Marke für jetzt. Darunter steht, was als Nächstes kommt und in wie vielen Minuten, und die Liste aller Termine. Was schon vorbei ist, tritt zurück. Zeigst du auf einen Punkt, hebt sich der Termin in der Liste hervor, und umgekehrt.
- Martin auf Sendung: vorher, live und zum NachsehenDie Karte zur Mittagssendung zeigt den Zustand der Sendung. Vorher siehst du, in wie vielen Stunden es losgeht und welche Themen geplant sind. Während der Sendung zeigt sie „Live“, wie lange die Sendung schon läuft und welches Thema gerade dran ist. Danach steht sie als Aufzeichnung mit Kapiteln da. Hältst du einen der Werte, um die es geht, steht „Im Depot“ dabei.
- Berichtstermine deiner Werte auf einen BlickDie Karte „Earnings“ zeigt, welche deiner Werte in den nächsten Tagen Zahlen vorlegen: wann, ob vor Handelsstart oder nach US-Schluss, und wie stark der Kurs an den letzten vier Berichtstagen im Schnitt reagiert hat. Heute und morgen sind hervorgehoben. Hältst du keinen der Werte, siehst du die großen Termine der Woche.
- Chartanalyse mit Puffer und LuftDie Chartanalyse zu einem deiner Werte zeigt die letzten 40 Tage als Kerzen, mit Widerstand und Unterstützung als Linien. Darunter stehen drei Zahlen: wie weit es bis zur Unterstützung ist (Puffer nach unten), wie weit bis zum Widerstand (Luft nach oben) und das Verhältnis der beiden. Ein Signal in Worten ordnet den Verlauf ein.
- Director Dealings: einzeln oder gehäuftMeldet ein Vorstand oder Aufsichtsrat ein Geschäft in einer Aktie, siehst du Betrag, Stückzahl, Kurs und Rolle. Gab es in den letzten 14 Tagen mehrere Geschäfte, stehen sie auf einer Leiste, mit Zahl der Käufe und Verkäufe. Ein Einzelgeschäft wird eingeordnet: weitere Geschäfte, übliche Größe, Anteil am Bestand. Im Prototyp sind die Meldungen Beispiele und als solche gekennzeichnet.
- Die nächsten fünf HandelstageDie Termine der kommenden Tage stehen jetzt in fünf Spalten, eine je Handelstag: Zahlen, Notenbanken, Wahlen und Konjunkturdaten. Legt einer deiner Werte Zahlen vor, ist die Karte hervorgehoben und trägt „Im Depot“. Darunter steht, wann der letzte Handelstag davor ist.
- Eine Frage an dich: ein Tipp genügtFragen zu deinem Ziel, deiner Region oder deinem Schwerpunkt stehen jetzt als große Kacheln da, jede mit einem kurzen Hinweis, was dahintersteckt. Ein Tipp speichert die Antwort, danach siehst du, was sich an deinem Feed ändert. Du kannst die Frage auch überspringen. Deine Antwort ändert nur deine Themen, gekauft oder verkauft wird nichts.
- Die ETF-Idee: erst der Befund, dann ein ETFHängt dein Depot an einer einzelnen Aktie, steht das jetzt als Überschrift da, zum Beispiel „NVIDIA ist 48,9 % deines Depots“. Darunter wählst du einen Betrag und siehst, wie weit der Anteil mit zusätzlichem Geld in einem breiten ETF sinkt. Gezeigt wird ein ETF mit seiner WKN, die du mit einem Tipp kopierst. Zwei weitere kannst du daneben vergleichen. Ist der Platz von einem Anbieter gebucht, trägt die Karte „Werbung“, und welcher Anbieter dort steht, hängt davon ab, was in deinem Depot liegt. Über das Kreuz blendest du die Karte aus. Mit Abo gibt es dort keine Werbung.
- Günstiger: was dein Fonds oder ETF über die Jahre kostetLiegt ein ETF auf den MSCI World in deinem Depot oder ein aktiver Fonds, der sich an diesem Index misst, etwa UniGlobal, siehst du jetzt den Unterschied in Euro: was aus 100 EUR im Monat in 20 Jahren wird, mit deinem Produkt und mit einem günstigeren ETF auf denselben Index. Sparrate, Dauer und zwei weitere ETFs kannst du unter „Rechnung anpassen“ ändern. Gerechnet wird mit 6 % Rendite vor Kosten und nur mit dem Unterschied der Gebühr. Den Ausgabeaufschlag eines Fonds nennt die Karte, sie rechnet ihn nicht mit ein. Die WKN kopierst du mit einem Tipp. Ist ein ETF gebucht, trägt die Karte „Werbung“.
- Neuer ETF: ein Anbieter stellt sein Produkt vorIm Newsfeed stellt jetzt ein ETF-Anbieter ein Produkt vor, gekennzeichnet als Werbung und mit „präsentiert von“, zum Beispiel den neuen Vanguard FTSE Global All-Cap für 0,07 % im Jahr. Die Karte zeigt die laufenden Kosten, die Zahl der Aktien und ob Erträge reinvestiert werden, dazu die WKN zum Kopieren. Hältst du einen teureren Welt-ETF, steht darunter, was der Unterschied bei 100 EUR im Monat in 20 Jahren ausmacht. Welcher Anbieter dort steht, hängt davon ab, was in deinem Depot liegt. Mit Abo gibt es die Karte nicht.
- Tagesgeld: was dein Verrechnungskonto bringtLiegt viel Geld auf deinem Verrechnungskonto, nennt die Tagesgeld-Karte jetzt zuerst, was es in den letzten zwölf Monaten an Zinsen gebracht hat. Darunter wählst du einen Betrag, ein Viertel, die Hälfte oder deinen ganzen Bestand, und siehst die Zinsen für sechs Monate beim besten Angebot. Weitere Banken kannst du daneben vergleichen. Eine Bank, bei der du schon dein Depot führst, bietet dir kein Neukundenangebot an. Zinsen sind variabel und vor Steuern. Die Angebote sind Werbung, mit Abo gibt es keine.
- Absichern: Buchgewinn schützen, ohne zu verkaufenLiegt eine Aktie in deinem Depot weit im Plus, zeigt die Karte „Absichern“ jetzt den Gewinn als Überschrift. Du wählst, um wie viel die Aktie fällt, 5, 10 oder 20 %, und siehst den Verlust ohne Absicherung neben dem Ergebnis mit. Vorn steht ein Turbo Short auf die Aktie mit Hebel, KO-Schwelle und WKN, ein Tipp tauscht ihn gegen einen Put-Optionsschein. Der Risikohinweis steht über dem Produkt: Hebelprodukte können wertlos verfallen. Die Rechnung ist vereinfacht, ohne Kosten. Ist ein Produkt gebucht, trägt die Karte „Werbung“, mit Abo nicht.
- Chart-Signal: ein Wert an seiner 200-Tage-LinieKommt eine Aktie aus deinem Depot oder deiner Watchlist nach einem Rückgang an ihre 200-Tage-Linie, zeigt eine Karte das Kursbild mit der Linie und zählt, wie oft dasselbe Muster früher vorkam und wie oft der Kurs vier Wochen später höher stand. Dazu stehen ein Ziel und ein Stopp nach fester Regel und, was 1.000 EUR in der Aktie und in einem Turbo Long bewirkten. Das Produkt ist Werbung eines Emittenten, mit Risikohinweis. Frühere Signale sind kein Versprechen. Mit Abo gibt es die Karte nicht.
- Einstieg mit Rabatt: ein Wert deiner Watchlist unter dem KursSteht eine Aktie auf deiner Watchlist, die du nicht im Depot hast, zeigt eine Karte jetzt ein Discount-Zertifikat darauf: den Kurs der Aktie, deinen Einstieg darunter und den Höchstbetrag, bis zu dem du am Kursgewinn teilnimmst. Für drei Fälle am Laufzeitende, 10 % tiefer, unverändert oder 10 % höher, siehst du die Aktie neben dem Zertifikat. Vor dem Produkt steht, dass es keinen Kapitalschutz hat. Das Zertifikat ist Werbung eines Emittenten, mit Abo gibt es die Karte nicht.
Ein Wert, alles auf einen Blick
- Alle Buchungen löschen: erst fragen, dann löschenUnter „Transaktionen“ löscht der Papierkorb alle Buchungen eines Wertes auf einmal. Bisher geschah das sofort, und du hattest acht Sekunden, es zurückzunehmen. Jetzt fragt ein Dialog vorher nach und zählt auf, was dabei wegfällt: die Position in deinem Depot, die Käufe, Sparplanraten und Verkäufe, deine Notizen dazu, die gebuchten Ausschüttungen und die Gegenbuchungen auf dem Verrechnungskonto. Er sagt auch, was bleibt: deine Signale und deine Watchlist. Erst mit „Ja, alles löschen“ geht es los, und auch dann kannst du es acht Sekunden lang rückgängig machen. Danach sind die Buchungen endgültig weg. Nebenbei behoben: Escape schließt einen Dialog in der Detailansicht jetzt nur noch selbst und nicht mehr die ganze Ansicht dahinter.
- Die Ansicht sagt, warum sie nichts zeigtBisher blieb ein Wert auf „Lade Kurse und Buchungen …“ stehen, wenn das Laden scheiterte. Jetzt steht dort, was los ist: Ließen sich die Angaben nicht laden, versuchst du es mit einem Klick noch einmal. Ist die Anwendung seit dem Öffnen der Seite neu ausgeliefert worden, sagt die Ansicht das und lädt die Seite auf Knopfdruck neu. Gibt es zu einem Wert keine Kurse und Buchungen, steht auch das da.
- „Geschlossene“ schaltet umDer Knopf „Geschlossene“ unter „Im Detail“ hängt die verkauften Positionen nicht mehr unter deinen Bestand, sondern schaltet um: An siehst du nur die geschlossenen Positionen, ohne Konto und ohne die Summen des Bestands, die sie nicht enthalten. Die Klassenfilter zählen dann die geschlossenen. Ein zweiter Klick bringt deinen Bestand zurück.
- Ohne Bestand ausgegraut statt mit SchlossÖffnest du einen Wert, den du in keinem deiner Depots hast — etwa von deiner Watchlist aus —, sind Minus, Notiz, die Sprungmarken zu Transaktionen, Erträgen und Notizen und „Meine Entwicklung“ jetzt ausgegraut. Vorher trugen sie ein Schloss, und das sah aus, als ließe es sich mit einem Abo öffnen. Tippst du trotzdem darauf, sagt dir ein Hinweis, warum. Das Plus bleibt aktiv: Hast du ein selbst geführtes Depot, buchst du damit einen Kauf; hast du noch keins, legst du es von dort aus an. Auch das Auge für die Watchlist bleibt, wie es ist.
- Alles verkauft, und die Ansicht bleibtVerkaufst du im Mini-Snapshot deine letzten Stücke, bleibt die Ansicht offen, statt zum Marktüberblick zu springen. Der Bestand steht als null, darunter der Tag des Verkaufs, Minus ist gesperrt, und Kursbild mit Marken, „Meine Entwicklung“, Buchungen, Erträge und Notizen bleiben. Der Verkaufsdialog nennt jetzt, wie viel im Depot liegt, und „Alle verkaufen“ trägt genau das ein, auch bei Bruchstücken aus einem Sparplan. Um später wiederzukommen, schaltest du in der Depotkarte unter „Im Detail“ „Geschlossene“ ein: Die Positionen stehen dann unter den offenen, mit dem Gewinn aus dem Verkauf unter „Seit Kauf“.
- Beim Kaufen das Depot wählen und sehen, wo der Kauf ankommtFührst du mehrere selbst geführte Depots, fragt der Dialog beim Kaufen jetzt, in welches. Depots, die den Wert schon halten, stehen oben und nennen ihre Stückzahl. Beim Verkaufen stehen nur die Depots zur Wahl, in denen der Wert liegt. Nach dem Speichern bleibst du auf dem Wert: Die Zeile „Mein Bestand“ kommt ins Bild und leuchtet kurz gelb auf, die Stückzahl zählt um, und liegt der Wert in mehreren Depots, klappt die Aufteilung auf und das gebuchte Depot leuchtet mit. Im Bild pulsiert die Marke der neuen Buchung einmal. Die Bestätigung nennt das Depot.
- Kurs und Meine Entwicklung als SchalterZwischen „Kurs“ und „Meine Entwicklung“ wechselst du jetzt mit einem Schalter statt mit zwei Knöpfen — demselben wie zwischen Wertpapier und Cash in den Transaktionen. Er steht weiter direkt unter den Reitern, vor der großen Zahl, die er umschaltet. Hältst du den Wert nicht, ist „Meine Entwicklung“ darin ausgegraut.
- Eine Seite statt ReiterÜbersicht, Transaktionen, Erträge, Signale, Notizen und Passende Produkte stehen jetzt untereinander. Du scrollst durch alles oder springst über die Leiste unter dem Namen dorthin, und die Leiste zeigt dir unterwegs, wo du gerade bist. Lange Listen zeigen zuerst zehn Einträge und darunter, wie viele es insgesamt sind; mit „weitere zeigen“ holst du jeweils bis zu 50 dazu, mit „Weniger zeigen“ kommst du an den Anfang des Abschnitts zurück. So liegen die Erträge auch bei tausenden Buchungen einen Klick entfernt. Sortieren und Filtern gelten dabei für alle Einträge, nicht nur für die sichtbaren. Beim Scrollen bleibt der Kopf stehen, aber kleiner: Erst verschwinden Logo und Kennungen, und der Name steht klein neben Kaufen, Verkaufen, Watchlist, Signal und Notiz. Scrollst du weiter nach unten, weicht auch diese Zeile und nur die Leiste bleibt. Ein kurzer Zug nach oben holt sie zurück.
- Buchungen mit Anzahl, Kurs und Betrag in jeder BreiteDie Tabelle der Buchungen zeigt jetzt genau vier Spalten: Datum, Anzahl, Kurs und Gesamt — neben der Depotkarte wie auf dem Telefon, wo Kurs und Betrag vorher fehlten. Die Börse steht unter dem Kurs. Die Spalte „Seit Kauf“ mit ihrem Schalter zwischen Währung und Prozent ist weggefallen; wie sich die Position entwickelt hat, steht oben unter „Meine Entwicklung“. Ist es auf dem Telefon eng, rückt Kauf, Sparplan oder Verkauf unter das Datum.
- Schließen mit dem X, Logo und Partner im stehenden KopfOben rechts im Mini-Snapshot steht jetzt ein X, das die Ansicht schließt. Es ersetzt den Rückweg „Zurück zum …“; wohin es geht, zeigt der Hinweis am Zeiger. Scrollst du nach unten, rücken Logo und Name in die Zeile mit Plus und Minus, das X an ihr Ende, und wo genug Platz ist, steht dort auch der Knopf unseres Partners in einer kleineren Fassung. Dasselbe X schließt auch die Ansicht eines Verrechnungskontos und das Fenster auf dem Telefon.
- Auswahl oder alle Depots — ein Schalter über dem BildLiegt ein Wert auch in Depots, die du in der Depotkarte nicht gewählt hast, steht über dem Bild jetzt rechts ein Schalter „Auswahl | Alle 3 Depots“. Er gilt für den ganzen Snapshot: Bild, Bestand, Gewinn und Verlust, Buchungen und Erträge rechnen dann über alle Depots mit dem Wert. Deine Auswahl links bleibt, und ein anderer Wert beginnt wieder bei „Auswahl“. Scrollst du nach unten, zeigt ein kleines Etikett „alle Depots“ hinter dem Namen, welche Zahlen du liest. Die Knöpfe „Dazunehmen“ und „Wegnehmen“ an den einzelnen Depots unter „Mein Bestand“ sind dafür weggefallen; die Liste dort zeigt nur noch, wo der Wert sonst liegt.
- Bestand je Depot auf einen BlickLiegt ein Wert in mehreren Depots, liest sich jede Zeile unter „Mein Bestand“ jetzt wie ein kurzer Satz: oben das Depot als Etikett mit seinem Anteil, darunter „75 Stk zu Ø 176,53 USD (13.239,56 EUR investiert)“ und rechts der heutige Wert. Bei einem einzelnen Stück steht nur „1 Stk zu 184,39 EUR investiert“. Die Rechnung Stück mal Kurs steht nur noch einmal, in der Zeile darüber.
- Gesamtwert direkt über dem Bild, geldgewichtetUnter „Meine Entwicklung“ stehen der Vergleichsindex und der Schalter „Gesamtwert“ jetzt direkt über dem Bild statt in den Chart-Optionen. Mit „Gesamtwert“ zeigt das Bild den Wert deiner Position in Euro, und nach einem Verkauf fällt die Linie auf null. Die Prozentzahl ist dann geldgewichtet, also der interne Zinsfuß: Sie berücksichtigt, wann du wie viel gekauft und verkauft hast, und ab einem Jahr steht sie pro Jahr da. Ohne „Gesamtwert“ bleibt sie zeitgewichtet und läuft nach einem Verkauf auf ihrem letzten Stand weiter. Ein gewählter Index steht beim Gesamtwert als dasselbe Geld im Index, mit denselben Käufen und Verkäufen.
- Rechnet über deine gewählten DepotsHast du in der Depotkarte nur einige Depots gewählt, zeigt der Mini-Snapshot Bestand, Wert, Gewinn und Verlust, „Meine Entwicklung“, Buchungen und Erträge auch nur aus diesen, genau wie die Zeile, aus der du kommst. Liegt der Wert noch in anderen Depots, steht neben dem Schalter über dem Bild „Auch in 2 weiteren Depots“, und unter „Mein Bestand“ findest du diese Depots mit Stückzahl und Wert, ein geschlossenes mit dem Tag des Verkaufs. Mit „Dazunehmen“ holst du eins in deine Auswahl, mit „Alle dazunehmen“ alle; die Ansicht bleibt dabei offen und rechnet neu. Liegt der Wert in keinem gewählten Depot, sagt der Snapshot das, statt dir ein neues Depot vorzuschlagen. Kaufst du im Snapshot in ein Depot, das du nicht gewählt hast, nimmt er es gleich mit in die Auswahl, damit du den Kauf unter „Mein Bestand“ siehst.
- „Dazunehmen“ gilt nur im Snapshot und lässt sich wieder wegnehmenUnter „Auch in weiteren Depots“ nimmt „Dazunehmen“ ein Depot jetzt nur im Mini-Snapshot dazu. Bestand, Wert, Gewinn und Verlust, „Meine Entwicklung“, Buchungen und Erträge rechnen dann mit ihm, damit du deine ganze Position über mehrere Depots siehst. Deine Depotauswahl links bleibt dabei, wie sie ist. Die Zeile bleibt stehen, und ihr Knopf heißt danach „Wegnehmen“: Ein zweiter Klick rechnet wieder nur mit deinen gewählten Depots. Mit „Alle dazunehmen“ und „Alle wegnehmen“ schaltest du alle auf einmal. Öffnest du einen anderen Wert, beginnt der Snapshot wieder mit deinen gewählten Depots. Kaufst du in ein Depot, das du nicht gewählt hast, nimmt der Kauf es weiterhin in deine Auswahl.
- Gesamtwert ohne AusschüttungenMit „Gesamtwert“ zeigt „Meine Entwicklung“ jetzt den reinen Wert deiner Position, ohne das Band für die Ausschüttungen. Auch die geldgewichtete Rendite und das Ergebnis in Euro darüber rechnen dann ohne Ausschüttungen, so wie der Vergleichsindex daneben. Ohne „Gesamtwert“ bleibt die zeitgewichtete Rendite mit Ausschüttungen.
- Leiste wie in der Depotkarte, ganzer ZeitraumDie Leiste mit Übersicht, Transaktionen, Erträgen, Signalen und Notizen sieht jetzt aus wie die Ansichtswahl der Depotkarte: Reiter mit Unterstrich auf einer durchgehenden Linie. Scrollst du, steht der kleine Kopf mit etwas Luft unter der Kante statt direkt an ihr, auf einer Höhe mit den Köpfen daneben. Der Zeitraum über dem Bild ist immer ganz zu sehen und blättert nicht mehr; in schmalen Fassungen rücken die Stufen enger zusammen.
- Buchungen mit dem Typ am DatumIn den Buchungen des Mini-Snapshots steht Kauf, Sparplan oder Verkauf jetzt direkt neben dem Datum statt in einer eigenen Spalte. Die Spalte mit dem Notizsymbol ist weggefallen. Deine Notizen erreichst du weiter über das Notizsymbol oben im Snapshot und im Abschnitt „Notizen“. Die Spalte „Gesamt inkl. Gebühren“ heißt jetzt kurz „Gesamt“, der Betrag enthält die Gebühren weiterhin.
Drei Bereiche, kein Seitenwechsel
Montag, 2. November 2026
9 ÄnderungenDie Rubriken im Newsfeed in neuer Gestalt
Rubrik für Rubrik bekommt der Newsfeed die Teaser aus dem neuen Entwurf unseres Teams: die Zahl, um die es geht, zuerst und mit Einheit, und gleich daneben, was davon in deinem Depot liegt.
- Vorbörse Deutschland: die Erwartung für den DAX zuerstZwischen 7:30 und 9 Uhr zeigt die Karte zur Vorbörse links ein Feld mit der Erwartung für den DAX: die Tendenz in Worten, etwa „knapp fester erwartet“, die Indikation in Punkten und ihre Veränderung. Daneben stehen Überschrift und Text. Darunter siehst du die vier größten vorbörslichen Bewegungen deutscher Werte, jede mit ihrem Anlass („Kepler: Kaufen“). Hältst du einen davon, steht „Im Depot“ dabei. Unten rechts steht, in wie vielen Minuten Xetra öffnet.
- DAX-Start: was heute zähltZwischen 9:05 und 10:30 Uhr zeigt die Karte zum Handelsstart den ersten DAX-Stand auf Xetra als Feld neben der Überschrift. Darunter steht unter „Was heute zählt“, welche Nachrichten den Markt an diesem Tag bewegen und ob sie den Index stützen oder bremsen, etwa fallende Ölpreise oder anstehende Quartalszahlen. Unten rechts steht, wie lange Xetra noch handelt.
Ein Wert, alles auf einen Blick
Klickst du auf einen Wert, zeigt die Mitte jetzt Kurs mit Achsen und Kerzen, deine eigene Rendite, was du verdient hast und woher — dazu Buchungen, Erträge, Signale und Notizen auf derselben Seite, mit Sprungmarken.
Jede Buchung hat ihre Gegenbuchung
Drei Bereiche, kein Seitenwechsel
- Mehr Platz für deine Listen, mehr Luft im NewsfeedStehen alle drei Bereiche nebeneinander, gibt die Marktübersicht jetzt eine ihrer sieben Spalten an deine Listen ab. Bei 1.440 Pixeln Fensterbreite war die Listenkarte 282 Pixel breit — schon ihr Titel brach auf „Auf einen Bli…“ ab und die Namen der Watchlist auf „Deutsche Tele…“. Jetzt ist sie 382 Pixel breit, und beides steht ganz da. Der Newsfeed misst dort 581 statt 680 Pixel, genug für rund sechzig Zeichen je Zeile. Der Text darin hat mehr Zeilenabstand: das Anderthalbfache seiner Größe statt bisher 1,3, also 25 statt 22 Pixel bei 1.440 Pixeln. Die Schrift selbst ist nicht gewachsen, sie stand schon in der Größe, die Facebook und Google für ihre Beiträge nehmen. Größer geworden sind drei Sätze, die bisher in der kleinen Schrift der Bedienelemente standen: der Hinweis „In diesem Monat schüttet keiner deiner Werte aus“ in der Dividendenkarte, der erklärende Satz über einer Themenkarte und die Frage eines „Roast my Depot“-Beitrags. Zwischen 1.280 und 1.439 Pixeln hatten die Listen ihre vierte Spalte schon; dort, mit zwei Bereichen und auf dem Telefon bleibt die Aufteilung, wie sie war.
- Die Leiste mit den Bereichen ist schmal und kommt, wenn du sie suchstUnter den Bereichen stand „Depot · Marktübersicht · Watchlists" als Reihe von Pillen, dunkel für alles im Bild, hell für das, was am Rand liegt. Am großen Bildschirm ist daraus eine schmale Reihe von Strichen geworden, einer je Bereich: lang für einen Bereich im Bild, kurz für einen, der am Rand liegt. Fährst du einen Strich an, steht in einer kleinen Pille darüber, was ein Klick tut, etwa „Watchlists zurückholen" oder „Depot vergrößern". Die Leiste ist dabei nicht mehr ständig zu sehen. Sie kommt, sobald du mit dem Zeiger in ihre Nähe fährst, und geht wieder, wenn du dich entfernst. Liest du am unteren Rand einer anderen Karte, bleibt sie weg. Mit der Tastatur ist sie da, sobald ein Strich den Fokus hat. Auf Tablet und Telefon ändert sich nichts.
Dein Bestand, in deiner Sprache
Sonntag, 25. Oktober 2026
4 ÄnderungenWährungsrisiko in Euro beziffert
Notiert ein großer Teil deines Depots in Dollar, Pfund oder Franken, zeigt „Aufteilung“, was eine Bewegung der Währung in Euro kostet und wie ein Turbo auf den Euro sie ausgleichen würde.
Zusatzertrag aus Aktien, die du ohnehin hältst
Unter „Erträge“ rechnet eine Derivate-Idee, welche Prämie ein Covered Call auf deine Aktien bringt — verglichen mit deiner eigenen Dividende, und mit dem Haken im selben Satz.
Buchgewinn mit einem Put absichern
Liegt eine Aktie weit im Plus, zeigt „Gewinne & Verluste“, was ein Put kostet, ab welchem Kurs er schützt und was er in einem Rückgang bewirkt.
Samstag, 24. Oktober 2026
13 ÄnderungenIdeen und Angebote auch im Newsfeed
Die Karten aus der Analyse und dem Depot — ETF-Ideen, Derivate-Idee, Brokervergleich, Tagesgeld, ETF-Vergleich — können jetzt auch im Newsfeed stehen, höchstens zwei.
Derselbe Index, andere Kosten
Hältst du einen ETF auf den MSCI World, zeigt der Newsfeed drei andere ETFs auf denselben Index und rechnet, was der Unterschied der laufenden Kosten über die Jahre ausmacht.
Was dein Cash als Tagesgeld bringen würde
Liegt in deinem Depot viel Cash und wenig in Wertpapieren, zeigt der Bestand Tagesgeld-Angebote — gerechnet für die Hälfte deines Cashbestands über sechs Monate.
Deine Gebühren, nachgerechnet bei einem anderen Broker
Unter „Kosten“ steht, was dich deine Orders und Sparpläne eines Jahres gekostet haben — und was sie bei einem Partner-Broker gekostet hätten, Order für Order.
Monate ohne Ausschüttung füllen
Unter „Erträge“ zeigt eine Karte, in wie vielen Monaten bei dir nichts fließt, und was ein ausschüttender ETF mit anderen Zahlterminen daran ändern würde.
Ideen unter Aufteilung und Rückblick
Fehlen deinem Depot ruhige Branchen, zeigt die Aufteilung, was ein Branchen-ETF ändern würde. Hat sich eine Branche seit dem Kauf stark verschoben, rechnet der Rückblick zwei Wege zurück zur Mischung von damals.
Schwankt dein Depot stärker als der Markt? Zwei Ideen dazu
Unter „Rendite & Risiko“ rechnet eine ETF-Idee, was ein ruhigerer ETF oder Anleihen an der Schwankung ändern. Wer viel Technologie hält und sich für Derivate interessiert, sieht dazu, was eine Absicherung mit einem Turbo Short oder einem Put kosten und bewirken würde.
Klumpenrisiko: was zusätzliches Geld in einem ETF ändert
Hängt dein Depot an einer einzelnen Aktie oder an einer Branche, zeigt eine Karte drei breite ETFs und rechnet für einen Betrag, wie stark ihr Anteil sinkt — ohne dass du etwas abgibst.
- Auch eine Branche kann ein Klumpen seinBisher erschien die Karte nur, wenn eine einzelne Aktie 30 % oder mehr deines Depots trug. Wer fünf Tech-Werte hält, keinen davon groß, sah sie nie — obwohl die Branche zusammen fast die Hälfte trägt. Jetzt zählt auch die Branche: Ab 40 % steht dort etwa „Klumpenrisiko: Technologie ist 48,7 % deines Depots“, und die Kacheln nennen, wie viel Technologie im jeweiligen ETF steckt. Trägt zugleich eine einzelne Aktie 30 % oder mehr, bleibt es bei der Aktie.
- Die Knöpfe führen jetzt weiterBisher antworteten „anlegen“, „Als Sparplan“ und „Alle ETFs im ETF-Vergleich“ nur mit dem Hinweis, dass sie noch nicht angeschlossen sind. Jetzt öffnen sie ein Ziel in einem neuen Tab: an einer gebuchten Kachel die Seite des Anbieters, an jeder anderen und mit Abo den ETF bei onvista, und der Vergleich zeigt alle Anbieter. Nennt ein Anbieter keinen Sparplan, fehlt der Sparplan-Knopf an seiner Kachel.
- Keine ETF-Idee, wenn du dich von ETFs abgewandt hastHast du ETFs nachweislich aussortiert — etwa von der Merkliste genommen — und hältst keinen, erscheint die Karte nicht mehr, weder im Newsfeed noch unter „Kennzahlen“. Wer ETFs hält oder über den nichts bekannt ist, sieht sie weiter.
- Die Beträge passen sich deinem Depot anBisher standen zur Wahl immer 1.000, 3.000, 5.000 und 10.000 EUR. In einem großen Depot bewegte das den Anteil kaum — bei 300.000 EUR senkten 3.000 EUR ihn um drei Zehntel —, in einem kleinen waren 10.000 EUR so viel wie der ganze Bestand. Jetzt sind es rund 2, 5, 10 und 20 % deines Depots, gerundet auf glatte Beträge und nie unter 500 EUR, vorgewählt 5 %. Unter der Auswahl steht, welchen Teil deines Depots der Betrag ausmacht.
Dein Depot, ausgewertet
Dienstag, 20. Oktober 2026
20 ÄnderungenDeine Depots heißen, wie du willst
Wann kommt deine nächste Dividende — und wie viel?
- In den Erträgen gilt wieder ein JahrDas gewählte Jahr über den Erträgen ist hell lila mit lila Rand, und die Fläche gleitet beim Wechsel zum nächsten Jahr hinüber — wie unter „Gewinne & Verluste“. Dafür gilt hier wieder genau ein Jahr: Mit der Befehls- oder Umschalttaste nimmst du keine weiteren dazu. Über alle Jahre siehst du weiter mit „Alle Jahre“, und das gesperrte Folgejahr trägt wie bisher sein Schloss.
- Was bisher geflossen ist, steht großÜber dem Ertragskalender standen „bisher geflossen“ und „noch erwartet“ gleich groß nebeneinander, beide kaum größer als der Text darum. Die geflossene Summe steht jetzt so groß wie der Gesamtwert deines Depots und das Ergebnis unter „Gewinne & Verluste“: 32 Pixel, auf dem Telefon 24. Die erwartete Summe rechts behält ihre Größe — sie ist eine Fortschreibung und keine Buchung und soll die geflossene nicht überstimmen.
Sag uns die Zahl, ab der es dich interessiert
- „Signal setzen" steht rechts oben in der KarteDas Plus über deinen Signalen stand ohne Fläche links vor den Filtern und las sich wie einer von ihnen. Jetzt steht es als lila gefüllter Knopf am rechten Ende der Reihe, in der du zwischen Watchlists, Signalen und Bookmarks wählst — an derselben Stelle wie „Watchlist hinzufügen" bei deinen Listen —, und in einer breiten Karte steht „Signal setzen" daneben. Bei den Bookmarks steht dort kein Knopf: Ein Bookmark setzt du am Beitrag.
- Die Signale filterst du über PillenAlle, Aktive, Ausgelöst und die Signalarten aus dem Abo standen als graue Reiterleiste über der Liste. Jetzt sind es Pillen mit dünnem Rand, wie bei der Wahl deiner Watchlists: Die gewählte ist hell lila mit lila Rand, und die Fläche gleitet zum Filter, den du anklickst. Die Signalarten aus dem Abo tragen weiter ihr Schloss oder ihren Stern. Passen nicht alle Filter in die Breite, blätterst du wie bisher mit dem Pfeil am Rand weiter.
Schreib dazu, warum
Was eine Position dir wirklich eingebracht hat
- Das gewählte Jahr gleitetWechselst du das Jahr, springt die Markierung nicht mehr, sondern gleitet zum neuen Jahr hinüber. Sie trägt jetzt einen lila Rand, damit du auch auf hellem Grund siehst, welches Jahr gilt.
- Das Ergebnis steht auf dem Telefon eine Stufe kleinerDie große Zahl über den drei Kacheln steht jetzt im selben Grad wie der Gesamtwert über deinem Verlauf und die geflossenen Erträge: am Rechner wie bisher 32 Pixel, auf dem Telefon 24 statt 32.
Deine Watchlists, jede mit ihrem Namen
- „Watchlist hinzufügen" steht rechts oben in der KarteDas Plus zum Anlegen einer Liste stand ohne Fläche links vor deinen Listen und sah aus wie eine weitere. Jetzt steht es als lila gefüllter Knopf am rechten Ende der Reihe, in der du zwischen Watchlists, Signalen und Bookmarks wählst — derselbe Knopf an derselben Stelle wie „Depot hinzufügen" in der Depotkarte —, und in einer breiten Karte steht „Watchlist hinzufügen" daneben.
- Deine Watchlists stehen als PillenUnter „Watchlists“ stand die Wahl der Liste als graue Reiterleiste — dieselbe Gestalt wie die Ansichten im Depot, obwohl sie eine Ebene tiefer liegt. Jetzt ist jede Liste eine eigene Pille mit dünnem Rand; die gewählte ist hell lila mit lila Rand, und die Fläche gleitet zur Liste, die du anklickst. Die Listen aus dem Abo tragen weiter ihren Stern, der Eintrag zum Abo sein Schloss. Passen nicht alle Listen in die Breite, blätterst du wie bisher mit dem Pfeil am Rand weiter.
Eine Position ist mehr als eine Zahl
Jede Buchung hat ihre Gegenbuchung
Alle Depots, eine Übersicht
Drei Bereiche, kein Seitenwechsel
- Depot und Listen wählen ihre Ansicht über eine Leiste mit StrichDie Ansichten deines Depots — Vermögen, Transaktionen, Erträge, Gewinne & Verluste, Analyse — standen als Pillen in einer grauen Leiste. Jetzt stehen sie als Wörter nebeneinander, und unter dem gewählten liegt ein lila Strich, der beim Wechsel zum nächsten hinübergleitet. Darunter läuft eine dünne graue Linie über die Karte und trennt die Auswahl vom Inhalt. Dieselbe Leiste trägt jetzt die Listenkarte: Watchlists, Signale und Bookmarks standen dort mit Symbolen, schmal oft nur als Symbol. Jetzt stehen sie immer mit ihrem Namen da — passt nicht alles hinein, blätterst du mit dem Pfeil am Rand weiter, in der Depotkarte genauso.
- Die Leiste am Fuß steht da, solange du nichts tustDie Leiste unter den Bereichen kam bisher erst, wenn du mit dem Zeiger an den unteren Rand fuhrst. Jetzt steht sie da, 16 Pixel über der Unterkante der Karten. Scrollst du in einer Karte, blendet sie sanft aus und kommt kurz nach dem letzten Schritt wieder; ebenso tritt sie zurück, solange du in einer Karte auf einen Knopf, einen Link, einen Reiter oder ein Feld zeigst — dort verdeckt sie dann nichts, was du gerade anklicken willst. Anklickbar bleibt sie immer. Die Punktreihe ist dabei schlanker geworden: graue Striche auf einem durchscheinenden Schleier, der aufgeklappte Bereich ist der längste. Lila wird nur der Strich, den du gerade anfährst und mit dem du einen Bereich zurückholst; sein Name steht in einer kleinen Pille darüber. Mit der Tastatur bleibt die Leiste sichtbar, und wer weniger Bewegung eingestellt hat, sieht sie ohne Übergang kommen und gehen.
- Kopf und Reiter bleiben beim Blättern stehenBeim Abwärtsblättern wich der Kopf einer Karte bisher nach oben aus. Jetzt bleiben Kopf und Reiter stehen; nach den ersten Zeilen rücken die Reiter etwas näher an den Kopf. Im Depot bleiben dazu unter „Vermögen“ die Zeile „Im Detail“ und unter „Transaktionen“ deren Überschrift stehen, sobald sie oben ankommen, mit den Knöpfen daneben und dem Tabellenkopf direkt darunter. Der Bildlauf der Depotkarte beginnt unter der Linie der Reiter. Der weiche Übergang unter dem Tabellenkopf erscheint nur noch, solange du scrollst. Die Bildlaufbalken tragen links eine feine Linie und in der dunklen Ansicht keinen hellen Ring mehr.
- Auf dem Telefon wischst du zwischen den BereichenAuf schmalen Bildschirmen standen Depot, Listen und Marktübersicht untereinander. Wer vom Depot zur Marktübersicht wollte, scrollte an der ganzen Depotkarte samt Bestandsliste vorbei. Jetzt liegen die drei Bereiche nebeneinander und rasten ein: Es steht immer genau einer da, und du wischst zum nächsten. Die Marken am unteren Rand zeigen, bei welchem du bist — ein Tippen darauf bringt dich hin. Jede Karte scrollt dabei für sich und behält ihre Stelle, wenn du weiterwischst: Erst rollen der Seitenkopf und das Band mit den neuen Funktionen aus dem Bild, dann scrollt die Karte, und ihr Kopf, die Reiter und der Tabellenkopf bleiben stehen wie am großen Bildschirm. Ganz oben in der Karte holt ein Wisch nach unten beides zurück. Den Knopf zum Zuklappen einer Karte gibt es dort nicht mehr — die nächste liegt ja daneben. Nebeneinander, ab 1024 Pixel, ändert sich nichts.
- In den Karten steht mehr Inhalt, weniger RandDer Innenrand jeder Karte ist an den Seiten von 24 auf 16 Pixel geschrumpft. Auf dem Telefon war es schon so, jetzt gilt es in jeder Breite. Tabellen, Kurven und Beiträge bekommen damit 16 Pixel mehr Breite, und eine Zeile bricht seltener um.
Dein Bestand, in deiner Sprache
Montag, 19. Oktober 2026
8 ÄnderungenDrei Bereiche, kein Seitenwechsel
- Die kleinen runden Knöpfe sind jetzt ein KnopfVergrößern und Vollbild in den Kartenköpfen, Merken und die Daumen im Feed und im Band, das Kreuz am Band, am aufgeklappten Beitrag und im Sheet einer Position sowie Zurück und Schließen in „Depot hinzufügen“ waren bisher verschiedene Knöpfe — manche ohne Fläche und lila, manche grau mit lila Zeichen, manche 32, manche 36 Pixel groß. Jetzt sind sie ein Knopf: ein Kreis von 36 Pixeln mit einem 16 Pixel großen Zeichen. An den Kartenköpfen, am Merken und an den Daumen ist er hell lila mit dunkel-lila Zeichen, bei allem anderen hellgrau mit dunklem Zeichen. Fährst du ihn an, wird der Kreis eine Stufe kräftiger; ob ein Beitrag gemerkt oder bewertet ist, siehst du am gefüllten Zeichen. Anfassen kannst du jeden auch knapp neben dem Kreis — die Fläche ist 44 Pixel groß, genug für einen Finger. Die Zeichen selbst kommen jetzt alle aus dem Design-System.
- Transaktionen filterst du über drei AuswahlfelderÜber den Transaktionen standen drei verschiedene Bedienungen: das Jahr als Reihe von Pillen neben der Überschrift, der Monat als Auswahlfeld und das Instrument als Suche. Jetzt stehen Jahr, Monat und Instrument als drei gleiche Auswahlfelder in einer Zeile — „Alle Jahre“, „Alle Monate“, „Alle Instrumente“ —, daneben wie bisher, wie viele Buchungen übrig bleiben, und „zurücksetzen“. Jedes Feld nimmt einen Wert: Mehrere Jahre nebeneinander oder eine ganze Anlageklasse wählst du hier nicht mehr. In den Erträgen bleibt es bei den Jahren neben der Überschrift und der Suche.
- Die Köpfe der drei Karten sind einheitlichDie Überschriften von Depot, Marktübersicht und Listenkarte stehen jetzt in derselben, etwas größeren Schrift wie im Design System, und das Zeichen davor trägt denselben Ton wie die Überschrift. Die Listenkarte hat dafür einen eigenen Namen bekommen: „Auf einen Blick“ — Watchlists, Signale und Bookmarks wählst du in der Reihe darunter. Im Depot steht das Münz-Zeichen jetzt im Umschalter selbst und färbt sich mit dem Namen; der Pfeil daneben ist derselbe wie in den Auswahlfeldern. Die Knöpfe rechts stehen als Paar zusammen, links Vergrößern, außen rechts Vollbild. Fährst du über die Überschrift oder einen der Knöpfe, färbt sich die Überschrift lila. Unter dem Kopf ist mehr Luft: Von den Knöpfen bis zur Reihe darunter sind es 32 Pixel, und die Fläche zum Antippen reicht dort ganz um jeden Knopf. Hast du mehrere Depots, steht ihre Auswahlliste ohne Rahmen auf einem Schatten, das Häkchen im Kästchen ist kräftiger, und die Zeile unter dem Zeiger färbt sich lila.
Dein Bestand, in deiner Sprache
- Unter jeder Überschrift dieselbe LuftIn Erträgen und Gewinne & Verluste stehen die Jahre jetzt 16 statt 8 Pixel unter der Überschrift, in der Analyse ebenso die Reihe ihrer Bereiche — so weit wie der Gesamtwert unter „Vermögen“. Die Liste deiner Positionen heißt jetzt „Im Detail“: Den Namen der Ansicht trägt die Überschrift oben, hier stünde er ein zweites Mal.
- Die Tabellen reichen bis an den Rand der KarteWo der Bildlaufbalken dauerhaft steht — unter Windows etwa —, endeten die Linien zwischen den Zeilen ein Stück vor dem Rand der Karte: links immer, rechts auch dann, wenn es gar nichts zu blättern gab. Jetzt laufen sie von Kante zu Kante, ebenso die Fläche der Zeile, über der dein Zeiger steht. Erst wenn die Liste länger ist als die Karte, steht rechts der Balken, und die Linien enden an ihm. Die Inhalte bleiben, wo sie waren: Die Namen beginnen auf der Kante der Überschrift darüber, und die Beträge springen nicht, wenn der Balken kommt oder geht. Unter der letzten Zeile steht keine Linie mehr. Das gilt für Bestand, Transaktionen, Erträge und Gewinne & Verluste ebenso wie für deine Watchlists und Signale.
- Spaltenköpfe und Namen wie im Design SystemDie Spaltenköpfe stehen etwas kräftiger da, und nach welcher Spalte sortiert ist, siehst du jetzt auch an ihrem Namen: Er steht lila wie die Richtung daneben. Der Griff zum Sortieren ist größer und besteht aus zwei schlanken Spitzen statt zweier Pfeile, auch in den übrigen Tabellen, etwa in der Analyse und auf den Aktienseiten. Ein Kopf mit Zusatz — „Quellensteuer * rückforderbar“, „Unrealisiert heute“ — steht in einer Zeile, sobald die Tabelle breit genug ist; „Gebühren & Steuern“ in den Transaktionen steht immer in einer. Die Namen der Wertpapiere stehen kräftiger und in Lila. Fährst du über eine Zeile, färben sich auch ihre Linien oben und unten, und der Name wird heller.
- „Seit Kauf / Aktuell“ steht im Kopf der SpalteDer Umschalter zwischen „Seit Kauf“ und dem Vergleich mit dem Vortag stand über der Tabelle, galt aber nur für eine Spalte. Jetzt steht er im Kopf genau dieser Spalte, der Veränderung, mit dem Griff zum Sortieren daneben. Aus „Tagestrend“ ist „Aktuell“ geworden: Gezeigt wird ein Stand, kein Trend. Und deine Wahl bleibt — wer auf „Seit Kauf“ schaltet, findet die Tabelle beim nächsten Besuch in diesem Browser wieder so vor. In einer schmalen Karte ragt der Umschalter in den Kopf der Namensspalte, statt den Namen Platz wegzunehmen. Deine Watchlists und die Transaktionen behalten ihren Umschalter über der Tabelle.
Dienstag, 13. Oktober 2026
10 ÄnderungenDein Depot, ausgewertet
- Rendite, Gewinn und Rückgang stehen kleiner und nebeneinanderDie drei Karten unter „Auf einen Blick“ sind etwa halb so groß wie bisher und stehen nebeneinander in einer Reihe, sobald genug Platz ist — vorher rutschte der größte Rückgang allein in eine zweite Zeile. Zahl, Verlauf und Fuß liegen dabei bei allen dreien auf einer Höhe. Ist das Depot schmal, etwa neben dem Newsfeed oder am Telefon, stehen sie untereinander. Zeitraumwahl, Vorjahresvergleich und der Weg in „Rendite & Risiko“ bleiben, wie sie waren.
- Wie stark bist du in einem Wert investiert — samt HebelproduktenWer eine Aktie und Knock-outs oder Optionsscheine darauf hält, sah sie bisher getrennt. In der Aufteilung steht jetzt „Engagement nach Basiswert": Aktie und alle Hebelprodukte darauf in einer Zeile, mit zwei Zahlen. „Eingesetzt" ist das Geld, das im Depot liegt. „Engagement" ist das, was dahinter wirkt — bei einem Schein mit Hebel 8 über 1.000 EUR sind das 8.000 EUR, ein Put zieht ab. Die Scheine klappen darunter auf, mit Richtung und Hebel. Gerechnet wird mit dem Hebel, der an der Position steht, nicht mit dem Delta. Ohne Hebelprodukte im Depot erscheint der Abschnitt nicht.
- Rendite, Gewinn und Rückgang als Karten mit VerlaufIm Überblick stehen Rendite und Gewinn seit Jahresbeginn sowie der größte Rückgang jetzt als große Karten: mit dem Verlauf des Zeitraums und einem leuchtenden Punkt am Ende. Darunter steht, wie viel mehr oder weniger es gegenüber dem Vorjahr im selben Zeitraum war, etwa „+5,2 PP gegenüber dem Vorjahr“ — gerechnet wie die Zahl selbst, nur ein Jahr früher; ein Depot, das im Vorjahr noch nicht bestand, zeigt diesen Vergleich nicht. Rendite und Gewinn lassen sich über die Auswahl oben rechts auch für 1 Jahr oder 3 Jahre zeigen, soweit dein Depot so lange besteht. Der Pfeil unten führt in „Rendite & Risiko“. Interner Zinsfuß und Ertrag je Risiko stehen wie bisher in einer Reihe darunter. Bei reduzierter Bewegung steht der Punkt still.
- Gesperrte Kacheln zeigen, was dir entgehtBei einer Kennzahl, die dein Abo noch nicht einschließt, siehst du jetzt die Kachel mit Titel und Unterzeile. Nur der Wert ist unscharf, mit „Nur mit PLUS“ darüber. So erkennst du, welche Zahl dir fehlt.
- Der Überblick zeigt Karten mit Grafik, die Kennzahlen zeigen BilderDie Sätze über dein Depot standen untereinander als Text. Jetzt ist jeder eine Karte mit einer Grafik: zwei Balken gegen den Markt, zwei Balken für die Schwankung, eine Skala für die größte Position, ein Balken für die Kosten, ein Kästchen je Jahr für den jeweils Besten und ein Streifen für die Verschiebung. Darunter steht eine kurze Zeile, und der ganze Satz bleibt für Vorlesehilfen erhalten. Unter „Kennzahlen“ ist die Zusammensetzung ein Streifen statt vier Kacheln, die Positionen im Plus sind eine Punktreihe, die größten Positionen stehen als Säulen und die Fremdwährungsquote als Ring. Einzelwerte wie Positionen oder Länder bleiben große Zahlen.
- Du setzt eine eigene Marke und siehst beim nächsten Mal, was sich getan hatUnter „Kennzahlen“ gibt es „Deine Marken“: Auf einer Skala setzt du deine eigene Obergrenze für die größte Position und die Fremdwährungsquote, dein Ziel für die Cashquote und dein Streuungsziel für die effektive Anzahl Positionen — durch Ziehen, Tippen oder mit den Pfeiltasten. Die Analyse sagt dir nur den Abstand, zum Beispiel „noch 5,5 PP über deiner Obergrenze“, und gibt keinen Wert vor. Deine Marke bleibt an deinem Konto, auch auf einem anderen Gerät. Öffnest du die Analyse an einem späteren Tag, steht dabei, was sich seither verändert hat — „Seit 03.10.: 1,2 PP näher“. Alle Tarife können Marken setzen; der Weg ins Szenario steht gleich dabei.
- Die Zusammensetzung nennt deine Produkte beim NamenStatt „Sonstige“ steht im Streifen „Woraus dein Depot besteht“ jetzt, was du hältst: Aktien, ETF, Fonds, Hebelprodukte oder Anlageprodukte, darunter die Art, etwa „davon Knock-out-Optionsscheine“. „Sonstige“ gibt es nur noch für mehrere Gruppen, die je unter einem Prozent liegen.
Schau nach, was hinter dem Schloss steht
Alle Depots, eine Übersicht
- Den Bestand nach Produktklasse eingrenzenÜber der Bestandstabelle stehen jetzt Pillen für die Klassen, die dein Depot wirklich enthält — etwa Aktien, ETF, Krypto oder Hebelprodukte, jeweils mit der Zahl der Positionen. Du wählst eine oder mehrere, die Tabelle zeigt nur diese; „Alle" stellt die Liste wieder her. Die Verrechnungskonten stehen nur ohne Auswahl. Hat dein Depot nur eine Klasse, gibt es nichts zu wählen und die Reihe fehlt. Ein Suchfeld darüber findet ein Papier samt seinen Hebelprodukten: „Deutsche Bank" zeigt die Aktie und alle Scheine, die darauf laufen. Unter der Tabelle stehen dann die Summen der Auswahl — Kaufwert, Veränderung und Wert —, und die Liste ist nach Basiswert geordnet: erst die Aktie, dann ihre Calls, dann ihre Puts, danach der nächste Wert.
- Der erste Reiter heißt „Vermögen"Der Reiter, der bisher „Bestand" hieß, heißt jetzt „Vermögen" und beginnt wie die anderen Ansichten mit einer Überschrift. Darunter steht der Gesamtwert deines Depots; die Liste deiner Positionen heißt weiter „Bestand".
Sonntag, 11. Oktober 2026
18 ÄnderungenDein Depot, ausgewertet
Der Reiter „Analyse" zeigt, worin dein Geld steckt, was es gebracht hat, was es kostet — und mit Abo, wie riskant es ist und was gewesen wäre, wenn.
- Was dein Abo öffnen würde, siehst du als VorschauWo die Analyse einen Teil für ein Abo vorhält, stand bisher ein Kasten mit Text. Jetzt steht dort die Karte selbst — mit Beispielwerten gefüllt und unscharf, darüber, was sie zeigt, welches Abo sie öffnet und der Weg dorthin. Deine eigenen Zahlen sind darin nicht enthalten. Der größte Rückgang deines Depots mit Tiefpunkt, Erholungsdauer und Verlauf steht jetzt für alle da, nicht erst mit PLUS. Und das Abo heißt im Badge nur noch PUR, PLUS oder PRO.
- Die Aufteilung steht untereinander, die Überschrift nennt dein DepotPositionen, Anlageklassen, Branchen, Regionen, Währungen und Themen stehen jetzt untereinander, statt hinter sechs Reitern — du scrollst durch, statt zu klicken. Die Überschrift sagt, worüber gerechnet wird: „Analyse des Depots …“, „Analyse von 3 ausgewählten Depots“ oder „Analyse aller Depots“. Neu im Überblick ist der interne Zinsfuß mit PLUS, und über einer Vorschau steht nur noch, welches Abo sie öffnet.
- Die Erklärung hinter dem „i“ schiebt nichts mehr aufEin Klick auf das „i“ an einer Kachel setzte die Erklärung in die Kachel selbst: Sie wurde höher als ihre Nachbarn, und die Zahl rutschte nach unten. Jetzt erscheint die Erklärung schwebend über der Karte, beim Zeigen mit der Maus oder per Tastatur, und verschwindet wieder mit Escape oder einem Klick daneben.
- Die Sätze über deinem Depot stehen einmal, und sie lesen sich besserIm Überblick standen drei Sätze oben und dieselben noch einmal unter „Einordnung“. Jetzt gibt es einen Block mit allen Sätzen, die dein Abo hergibt, und unter jedem steht lesbar, aus welchem Reiter er kommt. Die Sätze sprechen kein Formular mehr: „nie“ statt „in 0 von 5 Fällen“, „in beiden Jahren“ statt „in 2 von 2“, „nichts gekostet“ statt „0,00 EUR“. Neu unter „Kennzahlen“: wie viele Positionen im Plus liegen und wie viel deines Depots in fremder Währung notiert.
- Wie der Gewinn zu „Gewinne & Verluste“ passt, und was die Rückrechnung vergleichtUnter „Gewinn seit Jahresbeginn“ klappst du auf, wie die Zahl zu „Gewinne & Verluste“ passt: Realisiert und Erträge ergeben dort das Ergebnis des Jahres, dazu kommt hier, was deine Positionen seit dem 31.12. an Wert gewonnen oder verloren haben. Ohne PLUS steht oben, was PLUS in der Analyse dazugibt, und unter deinen Sätzen siehst du, welche noch dazukämen. Die Rückrechnung zeigt beim Öffnen nur die Ausgangslage und legt dein Szenario daneben, sobald du etwas änderst. Stellst du dein Abo um, rechnet die Analyse sofort mit dem neuen.
- Ring und Liste zeigen aufeinanderZeigst du in der Aufteilung auf eine Zeile, wird ihr Stück im Ring breiter und alles andere tritt zurück — und umgekehrt, wenn du auf den Ring zeigst. Die Mitte des Rings nennt dann Namen und Anteil, auch bei den schmalen Stücken, die sich sonst kaum zuordnen lassen. Im Mosaik hebt schon das Zeigen einen Baustein über alle Jahre hervor, in den Balkentabellen treten die übrigen Zeilen zurück. Die Überschrift im Überblick heißt jetzt „Auf einen Blick“.
- Der Verlauf des größten Rückgangs steht im ÜberblickUnter der Wertentwicklung siehst du jetzt, wie weit dein Depot jeweils unter seinem bisherigen Höchststand lag — über denselben Zeitraum wie die Kachel „Max. Rückgang“, damit beide dieselbe Zahl zeigen. Der Tiefpunkt ist markiert und beschriftet, im Überblick wie unter „Rendite & Risiko“.
- Der Ring bleibt neben einer langen Liste stehenBlätterst du in der Aufteilung durch eine lange Liste — etwa zwanzig Themen —, bleibt der Ring daneben unter der Reiterleiste stehen, bis die Aufteilung endet. So siehst du auch bei der letzten Zeile, welches Stück im Ring zu ihr gehört. Im Rückblick springt nichts mehr, wenn du auf einen Baustein zeigst, und eine Rendite knapp unter null heißt „−0,5 %“ statt „−0 %“.
- Jede Tabelle der Analyse lässt sich sortierenOb Verschiebung, Renditebeitrag, Markt Jahr für Jahr, Kosten oder KGV — jede Spalte ist ein Knopf, ein zweiter Klick dreht die Richtung. Sortiert wird nach der Zahl, nicht nach dem Text. In der Rückrechnung bleibt die Folge stehen, während du Gewichte änderst, damit dir keine Zeile unter dem Mauszeiger wegspringt.
- „Schlägst du den Markt?“ zeigt auch den Rückgang des IndexUnter dem Vergleich mit MSCI World, S&P 500 oder DAX steht jetzt, wie tief dein Depot und der gewählte Index jeweils unter ihren Höchststand fielen — über denselben Zeitraum wie die Kachel „Max. Rückgang“, mit beiden größten Rückgängen in der Legende. Mehr Rendite bei doppelt so tiefem Fall sieht man so auf einen Blick.
- Das Risiko misst sich am Vergleich, den du wählstWählst du unter „Schlägst du den Markt?“ den DAX, rechnet auch der Abschnitt „Risiko“ gegen den DAX: Beta, Korrelation, Tracking Error und Information Ratio heißen dann „zum DAX“, und unter Volatilität, Ertrag je Risiko, Bandbreite und größtem Rückgang steht der Wert des DAX im selben Zeitraum daneben. Die Bandbreite sagt jetzt, wie viele Zwölfmonatszeiträume wirklich darin lagen.
- Die Bereiche der Analyse bleiben beim Blättern stehenÜberblick, Aufteilung, Rendite & Risiko, Kennzahlen, Kosten und Rückblick stehen jetzt unter der Reiterleiste der Karte, auch wenn du weit nach unten blätterst. Ein Wechsel bringt dich an den Anfang des neuen Bereichs. Der Ring der Aufteilung steht darunter.
- Die Gebühr je 1.000 Volumen steht in deiner WährungUnter „Kosten“ → „Handelsplätze“ hieß die letzte Spalte immer „Je 1.000 EUR Volumen“, auch wenn du Beträge in Dollar oder Franken angezeigt bekommst. Die Zahl darunter war die Gebühr in deiner Währung je 1.000 Euro — aus Volumen und Gebühren daneben ließ sie sich nicht nachrechnen. Jetzt nennt der Spaltenkopf deine Anzeigewährung, und die Gebühr bezieht sich auf 1.000 derselben Währung, in der Volumen und Gebühren stehen. In Euro ändert sich nichts.
Jede Aktie hat jetzt ihre eigene Seite
Drei Bereiche, kein Seitenwechsel
Dein Bestand, in deiner Sprache
Freitag, 9. Oktober 2026
1 ÄnderungDrei Bereiche, kein Seitenwechsel
Donnerstag, 8. Oktober 2026
2 ÄnderungenMittwoch, 7. Oktober 2026
6 ÄnderungenDein Depot neben MSCI World, S&P 500 oder DAX
Unter dem Verlauf wählst du einen Markt, und seine Kurve liegt gestrichelt neben deiner — mit Vorsprung oder Rückstand in Prozentpunkten.
Jede Aktie hat jetzt ihre eigene Seite
Eine Position ist mehr als eine Zahl
Drei Bereiche, kein Seitenwechsel
Deine Marktübersicht kennt dein Depot
Dienstag, 6. Oktober 2026
3 ÄnderungenEine Position ist mehr als eine Zahl
Deine Marktübersicht kennt dein Depot
- Anzeigen als Video, und fertige Motive bleiben ganzEine Anzeige kann jetzt ein Video sein. Es läuft ohne Ton und nur, solange es mindestens zur Hälfte im Bild steht; scrollst du weiter, hält es an. Unter dem Video stehen zwei Knöpfe: Anhalten und Ton an. Hast du auf deinem Gerät reduzierte Bewegung eingestellt, startet es gar nicht erst von selbst. Außerdem kann ein Werbetreibender sein Motiv jetzt so liefern, wie es aus der Agentur kommt — mit Text und Risikohinweis im Bild. Solche Motive schneiden wir nicht mehr zu, sie stehen in ihrer eigenen Form da, damit der Hinweis am unteren Rand lesbar bleibt. Führt eine Anzeige auf die Seite des Anbieters, öffnet sie sich in einem neuen Tab, und deine Übersicht bleibt stehen.
- Anzeigen in wechselndem Abstand, und nie im Kopf der ÜbersichtBisher standen in deiner Übersicht höchstens drei Anzeigen, immer im selben Abstand. Jetzt richtet sich die Werbung nach der Länge der Übersicht: Wer weiter liest, sieht weitere Anzeigen, jede Buchung aber höchstens einmal. Der Abstand zwischen zwei Anzeigen wechselt, in der Voreinstellung zwischen drei und sechs Beiträgen, und bleibt für dich einen Tag lang gleich: Ein Neuladen setzt die Anzeigen nicht an andere Stellen. Und eine Anzeige rückt nicht mehr nach oben, wenn unten kein Platz ist. In einer kurzen Übersicht konnte sie bisher zwischen die ersten Beiträge geraten. Jetzt fällt sie dann weg.
Donnerstag, 1. Oktober 2026
1 ÄnderungDeine Marktübersicht kennt dein Depot
Dienstag, 29. September 2026
1 ÄnderungDrei Bereiche, kein Seitenwechsel
Freitag, 18. September 2026
10 ÄnderungenDein Profil ist eine eigene Fläche — und dein Tarif steht dran
Das Konto-Symbol oben rechts trägt jetzt deinen Tarif daneben und öffnet eine Fläche, die nur noch das enthält, was dir gehört.
- Zugangsdaten, dein Abo und der Weg, ein Depot loszuwerdenDas Profil trägt jetzt sieben Abschnitte mehr. Bei den Abos steht, was Pur und Plus können und welches davon du hast. Unter „Deine Depots" trennst du die Anbindung an ein Haus — die Bestände bleiben — oder löschst ein selbst geführtes Depot ganz, mit einer Rückfrage, die die Zahlen nennt. Vier Schalter sagen, wovon wir dir schreiben. Zugangsdaten und Kontolöschung stehen als benannte Platzhalter da: myonvista hat noch keine eigene Anmeldung, und was nicht trägt, sagt das.
- Was wir über deine Interessen annehmen — und was du dagegen sagstEin neuer Abschnitt stellt beides nebeneinander. Links, was du erklärst: dein Wissensstand, dein Anlagestil, deine Verlusttoleranz und bis zu sechs Themen, die dich interessieren. Rechts, was aus deinem Verhalten entstanden ist — deine stärksten Themen als Anteil am stärksten. Das Erklärte wirkt wie ein Ziel auf deine Marktübersicht; das Beobachtete bleibt lesend, weil es keine Einstellung ist, sondern eine Folge.
Sieh nach, was sich seit deinem letzten Besuch geändert hat
- Der Weg hierher sieht aus wie ein KnopfOben rechts auf „Neu bei myonvista" steht der Weg in diese Ansicht. Er war eckig, weil seine Gestaltung einen Radius nannte, den es in unserem Baukasten nicht gibt — eine Angabe ins Leere lässt der Browser stillschweigend fallen. Jetzt nimmt er die Form aus demselben Baukasten wie jeder andere Knopf und ist rund.
- Die Datumsangaben stimmen jetztBis hierher trug jede Funktion ein Datum aus unseren Testdaten — sie spannten Mai bis Juli 2026 und lagen damit vollständig vor dem ersten Tag, an dem an myonvista überhaupt gearbeitet wurde. Auf den Kacheln fiel das nicht auf; im Verlauf stand es als Überschrift über der Liste und behauptete Tage, die es nicht gab. Jetzt kommt jedes Datum aus der Versionsverwaltung: der Tag, an dem der Eintrag ins Repository kam. Das gilt überall — auf den Kacheln unter „Neu bei myonvista", im Band über deiner Übersicht und auf jeder Unterseite unter „Seitdem verbessert".
Deine Depots heißen, wie du willst
Löschen, ohne vorher gefragt zu werden
Donnerstag, 17. September 2026
12 ÄnderungenSieh nach, was sich seit deinem letzten Besuch geändert hat
Alle Änderungen nach Tag geordnet, die jüngste zuerst — neue Funktionen neben den Verbesserungen an denen, die schon standen.
Deine Depots heißen, wie du willst
Wann kommt deine nächste Dividende — und wie viel?
- Das nächste Jahr steht jetzt im RegisterDer Kalender reichte bis dahin zwölf Monate ab heute — aber wählen ließ sich nur ein Jahr, in dem schon etwas gebucht war. Wer im September wissen wollte, was das nächste Jahr bringt, sah die Termine nur als Teil einer Summe über alle Jahre. Jetzt steht das Folgejahr als eigene Pille rechts im Register, und dahinter liegt sein vollständiges Bild: alle zwölf Monate, bei einem Vierteljahreszahler alle vier Quartale, bei einem Jahreszahler sein Termin. Vorher endete die Rechnung im September und die letzten drei Monate standen leer da, als käme dort nichts. Der Ausblick gehört zum Abo; ohne eines reicht die Erwartung bis zum Jahresende, und die Pille sagt, was es dafür bräuchte.
- Die Ansicht öffnet wieder im laufenden JahrSie sollte es seit jeher, und der Grund steht seit T0080 im Code: Über „Alle Jahre" summiert der Kalender jeden Kalendermonat über sechs Jahre — ein Durchschnitt statt eines Jahresbildes. Nur tat sie es nicht. Beim Umbau auf die Mehrfachauswahl blieb der Anfangswert auf dem alten Feldnamen stehen, las niemand mehr, und übrig blieb „alle Jahre". Jetzt steht beim Öffnen das laufende Jahr da — und wenn darin noch nichts gebucht ist, das jüngste, in dem etwas steht.
Schau nach, was hinter dem Schloss steht
Drei Bereiche, kein Seitenwechsel
- Ohne Depot füllt die Marktübersicht jetzt wirklich den PlatzDer Platz der fehlenden Depotkarte gehört seit kurzem der Marktübersicht — angekommen war er dort aber nur auf dem Papier. Sie stand weiter rund vierhundert Pixel vom linken Rand entfernt und war ebenso viel zu schmal, weil ihre Lage im Stylesheet mit festen Zahlen beschrieben war: vier Depotspalten Versatz, sieben Spalten breit. Das stimmte, solange es immer ein Depot gab. Jetzt rechnet sie ihre Kante und ihre Breite aus dem, was tatsächlich neben ihr steht — ohne Depot beginnt sie am Seitenrand und nimmt ihre elf Spalten ein. Sichtbar wird das vor allem am Einstieg darin: Von den Karten, die zeigen, was nach dem Einrichten an dieser Stelle steht, standen anderthalb im Bild, die zweite angeschnitten. Jetzt sind es zweieinhalb. Mit angebundenem Depot ändert sich nichts — dort ergibt dieselbe Rechnung genau die Zahlen, die vorher fest dastanden.
- Der Tabellenkopf bleibt beim Blättern stehenDie Reiterleiste blieb stehen, der Tabellenkopf lief mit dem Inhalt aus dem Bild: Ab rund 500 Pixeln Bildlauf stand im Bestand eine Kolonne aus Beträgen ohne einen einzigen Spaltenkopf — 112.480,00 EUR, +90,40 EUR, 2.643,28 EUR —, und welcher davon der Kaufwert ist, wusste nur, wer sich die Reihenfolge gemerkt hatte. In den Erträgen stehen mit Brutto, Quellensteuer, geschätzter Steuer und Netto sogar vier gleich aussehende Geldbeträge nebeneinander. In allen vier Tabellenansichten deines Depots — Bestand, Transaktionen, Erträge, Gewinne & Verluste — klemmt sich der Tabellenkopf jetzt unter die Reiterleiste, sobald er sie beim Blättern erreicht, und bleibt dort stehen, bis du wieder hochkommst. Die Zeilen laufen unter ihm durch und blenden auf den letzten Pixeln aus, statt an einer geraden Linie abzureißen; solange die Tabelle ganz im Bild steht, ist davon nichts zu sehen. Er hängt am selben Schalter wie die stehende Leiste — oben bleibt etwas stehen oder nicht —, und beide zusammen kosten gut 100 Pixel Höhe. Auf Telefon und Tablet gilt er nicht, dort scrollt die Seite als Ganzes.
- Am Fuß ist Platz für Inhalt, nicht für eine LeisteUnter den Bereichen standen 100 Pixel, in denen nichts stand: erst ein Streifen leerer Grund, dann die Punktreihe — bei eingeschalteter Reiterleiste eine Zeile mit den Namen. Am Schreibtisch ist das kein Abstand, sondern Verlust: Die Seite steht auf Fensterhöhe, und was eine Karte nicht hoch ist, musst du scrollen. Die Leiste schwebt jetzt über dem unteren Rand, statt darunter zu stehen, und der Fuß hält denselben schmalen Rahmen wie der Kopf. Deine Bereiche reichen damit 64 Pixel weiter nach unten, mit Reiterleiste 76 — in der Marktübersicht ist das eine Textzeile mehr, im Bestand eine halbe Position. Zu sehen ist die Leiste, wenn du mit dem Zeiger in die Nähe des unteren Randes fährst; sie kommt, bevor du sie erreichst, und geht wieder, wenn du nach oben zurück bist. Solange sie weg ist, verdeckt sie nichts und fängt auch keinen Klick ab — was darunter liegt, bleibt anklickbar. Mit der Tastatur brauchst du den Zeiger nicht: Sobald ein Punkt oder Reiter den Fokus bekommt, ist die Leiste da. Auf Telefon und Tablet ändert sich nichts, dort gibt es sie ohnehin nicht.
- Die Überschriften der Bereiche stehen auf einer LinieDepot, Marktübersicht und Listen beginnen nebeneinander auf derselben Höhe — ihre Überschriften taten das nicht. „Depot Bernd", „Deine persönliche Marktübersicht" und „Watchlists" standen bis zu sechs Pixel versetzt, und mit ihnen die Symbole davor und die Knöpfe an der rechten Kante. Der Grund war unscheinbar: Die Kopfzeile war so hoch wie das, was zufällig in ihr stand — im Depot ein Knopf, in den Listen ein etwas größerer Reiter, in der Marktübersicht gar keiner. Jetzt hat sie überall dieselbe Höhe. Das gilt auch, wenn in der Mitte etwas anderes steht: „Zurück zum Depot" über einem aufgeschlagenen Wert und „Depot hinzufügen" liegen auf derselben Linie wie die Überschriften links und rechts davon.
Dein Bestand, in deiner Sprache
Mittwoch, 16. September 2026
13 ÄnderungenWann kommt deine nächste Dividende — und wie viel?
- Mehrere Jahre auf einmal ansehenDas Register über den Erträgen ließ genau ein Jahr zu: Wer 2025 gegen 2026 halten wollte, klickte zweimal und verglich aus dem Gedächtnis. Jetzt wählst du Jahre wie die Monate darunter — ein Klick nimmt eines, die Befehlstaste (Windows: Strg) nimmt einzelne dazu, die Umschalttaste eine Spanne von 2022 bis 2025. Die beiden Summen oben, die Zahl unter jedem Monat und die Tabelle laufen anschließend über alle gewählten Jahre, und über den Summen steht, worüber sie laufen: „Erträge 2022–2025" statt nur „Erträge".
- Eine Erwartung statt dreiÜber der Ertragstabelle standen drei Antworten auf dieselbe Frage: „noch erwartet" neben dem bisher Geflossenen, der Kalender mit den offenen Balken — und darunter ein gerahmter Block „Erwartet bis <Datum>" mit Jahressumme, Zahl der Termine, Zahl der Positionen und dem Anteil am Depotwert. Drei Beträge, die nie zusammenfielen: Der Block rechnete zwölf Monate ab heute, die Kopfzahl den Rest des angezeigten Jahres, der Kalender das Kalenderjahr. Der Block ist weg, und die Tabelle beginnt rund 150 Pixel weiter oben. Was er als Einziger sagte, steht jetzt als eine Zeile unter dem Kalender: dass Erwartetes aus deinem bisherigen Rhythmus und deinem heutigen Bestand fortgeschrieben ist, dass es keine Zusage ist, und ob die deutsche Steuer darin steckt.
- Ein Balken je Monat, in einer FarbeDer Ertragskalender zeigt von Januar bis Dezember je einen Balken: die Summe dieses Monats über die Jahre, die du gewählt hast. Gebucht ist gefüllt, Erwartetes gestrichelt — daran ändert sich nichts. Die Balken stehen jetzt aber in einer einzigen Farbe, dem Oliv, das bei uns zu Schaubildern gehört. Grün und Rot bleiben damit dem Vorzeichen vorbehalten, und an einer Ausschüttung hängt keines; Violett bezeichnet im Kalender weiter die Bedienung — den Monat, den du gewählt hast, und den laufenden. Der Punkt vor „bisher geflossen" trägt dieselbe Farbe und steht jetzt immer, gleich wie viele Jahre du ansiehst.
Was das Ausland von deiner Dividende einbehält
- Jede Gutschrift trägt ihr VorzeichenUnter „Erträge" stand das Netto jeder Ausschüttung in Grün, aber ohne Plus — und der Betrag in der Währung der Zahlung darunter stand grau, obwohl es dieselbe Zahl ist. Unter „Transaktionen" hieß dieselbe Ausschüttung seit jeher „+0,66 EUR". Jetzt steht sie überall gleich: Plus davor, beide Zeilen in Grün, auch die Summe „Netto gutgeschrieben" und die geflossene Summe über der Tabelle. Was noch erwartet wird, bleibt bewusst ohne Vorzeichen und in Grau — es ist gerechnet und nicht gebucht. Brutto, Quellensteuer und geschätzte Steuer bleiben neutral: Sie sind Posten der Rechnung, nicht ihr Ergebnis. Dieselbe Korrektur betrifft die Kacheln deines Verrechnungskontos, die Ausschüttungen unter „Gewinne & Verluste" und die Zahlungshistorie einer Position.
- Der Kalender steht oben und wählt die MonateÜber der Ertragstabelle standen vier Bedienungen für dieselbe Frage: eine Balkenreihe der zwölf Monate, derselbe Kalender hinter einem Umschalter, ein Auswahlfeld „Alle Monate" und das Register „Alle / Nur Ausland". Geblieben ist eine: Der Kalender steht jetzt oben und ist die Auswahl. Ein Klick auf einen Monat zeigt in der Tabelle darunter nur ihn, derselbe Klick noch einmal nimmt die Auswahl zurück. Mit gedrückter Umschalttaste wählst du eine Spanne — von März bis Juli —, mit der Befehlstaste (Windows: Strg) einzelne Monate dazu. Ohne Auswahl steht dort das ganze Jahr. „Alle / Nur Ausland" ist entfallen: Dieselbe Eingrenzung trifft die Suche genauer, Titel für Titel oder über die Anlageklasse.
Drei Bereiche, kein Seitenwechsel
- Jeder Reiter beginnt obenScrollt eine Karte in sich, gehörte der Stand des Bildlaufs der Karte und nicht dem Reiter darin: Wer im Bestand weit unten stand und auf „Transaktionen" wechselte, landete mitten in der neuen Liste — unterhalb ihrer Filterleiste und ihres Tabellenkopfes. Jeder Wechsel setzt jetzt an den Anfang, in der Depotkarte wie in Watchlists und Signalen.
- Die Filterleiste behält ihre AnordnungDas Jahresregister stand mal rechts neben der Suche und mal darunter — je nachdem, wie viele Titel du gerade in der Suche liegen hattest. Und klapptest du die Trefferliste auf, verdeckte sie die Jahre daneben. Der Zeitraum hat jetzt seine eigene Zeile: links, wie viele Zeilen übrig bleiben, rechts die Jahre. Die Anordnung bleibt damit dieselbe, gleich wie viel du filterst.
- Der Kartenkopf kann beim Blättern weichenStehen Kopf und Reiterleiste beide, halten sie in der Depotkarte zusammen 129 von 453 Pixeln besetzt — mehr als ein Viertel der Karte, und vom Bestand bleiben zwei bis drei Zeilen im Bild. Der Kopf trägt aber eine Auskunft, die du beim Betreten liest und danach nicht mehr: den Namen, den Gesamtwert, den Knopf zum Minimieren. Er kann jetzt beim Abwärtsblättern nach oben aus der Karte weichen, und die Leiste rückt an deren Oberkante — während du liest, steht dann nur noch, was du zum Wechseln brauchst. Der erste Zug zurück holt ihn wieder her, gleich an welcher Stelle der Liste du stehst; du musst dafür nicht an den Anfang. In der Listenkarte weicht damit die Wahl zwischen Watchlists, Signalen und Bookmarks, und die Listen darunter rücken nach. Damit die oberste Zeile nicht am kleinsten Radschritt hängt, geht der Kopf erst 48 Pixel unterhalb des Anfangs, jeder Richtungswechsel braucht zwölf zusammenhängende Pixel, und am Ende der Liste ändert sich nichts mehr. Dagegen steht die Ruhe: Was oben steht, bewegt sich, während du liest — deshalb ist es ein Schalter und keine Festlegung. Er hängt am bereichsweisen Bildlauf und an der stehenden Reiterleiste; ohne die beiden gibt es ihn nicht, denn ein Kopf, der geht, während darunter nichts stehen bleibt, nimmt der Karte ihren oberen Halt ganz. Auf Telefon und Tablet gilt er nicht, dort scrollt die Seite als Ganzes.
- Ohne Depot steht keine leere Depotkarte mehr im WegSolange du noch kein Depot angebunden hast, gehört ihr Platz den Bereichen, die etwas zu zeigen haben: der Marktübersicht mit den ersten Schritten und, sobald du deine Listen aufklappst, den Listen über die volle Breite. Bisher galt das nur im Ausgangszustand — ein Klick auf „Signale aufklappen" holte eine Depotkarte hervor, in der „Gesamtwert" über einem Strich stand, mit leerem Verlauf und einer Zeitraumleiste ohne Zeitraum. Die gibt es jetzt gar nicht mehr, bis dein erstes Depot da ist: nicht als blasse Vorschau, nicht als Reiter in der Leiste und auf dem Telefon auch nicht als zugeklappte Zeile im Stapel. Der Weg zum ersten Depot bleibt, wo er war — auf den Karten der Marktübersicht.
Dein Bestand, in deiner Sprache
Deine Marktübersicht kennt dein Depot
- Das Schaubild der Wissensrubrik steht auf eigener FlächeDie Rubrik „Hast du schon gewusst?“ hat einen getönten Grund — er trennt die Erklärung von den Tagesmeldungen. Rote Werte im Schaubild standen darauf zu blass: In der dunklen Ansicht kam eine Zahl wie „0,25 %“ auf einen Kontrast von 4,46 zu 1 und blieb damit unter dem, was wir uns für jede Schrift vorschreiben. Das Schaubild steht jetzt auf einer eigenen Fläche im Kartengrund, wie jede andere Zahl im Feed — aus 4,46 werden 6,10. Die Tönung der Rubrik bleibt, sie umgibt das Bild jetzt.
- Die nachbörsliche Reaktion zeigt wieder ihre RichtungBei den Zahlen nach Handelsschluss stehen drei Karten nebeneinander: die Kennzahl, ihr Abstand zur Erwartung und die Reaktion des Kurses. Die Reaktion trug ihr Vorzeichen — „−4,00 %" —, stand aber in Schwarz statt in Rot, und der Satz „über der Erwartung" darunter in Grau statt in Grün. Jetzt tragen beide ihre Farbe, in der hellen wie in der dunklen Ansicht: Was mit „+" beginnt, steht in Grün, was mit „−" beginnt, in Rot, und der Abstand zur Erwartung folgt derselben Richtung. Die Kennzahl selbst bleibt neutral — ob ein Umsatz gut ist, sagt erst der Abstand zur Erwartung und nicht die Zahl.
Dienstag, 15. September 2026
16 ÄnderungenDeine Steuer steht jetzt an der Zeile
Was das Ausland von deiner Dividende einbehält
- Ein Monat ohne Ertrag ist jetzt zu sehenGilt für die Balkenreihe, die inzwischen dem Kalender gewichen ist. Sie zeigte nur, wo etwas kam — wo nichts kam, war die Stelle leer. Damit wurden aus zwölf Monaten optisch sieben: Zwischen Mai und November stand nichts, und ob das zwei leere Monate waren oder fünf, war der Reihe nicht anzusehen. Jetzt hält ein zwei Pixel hoher grauer Strich die Stelle. Er ist bewusst niedriger und leiser als der kleinste echte Balken: „nichts gekommen" soll nicht aussehen wie „wenig gekommen".
- Auch dein Gesamtergebnis steht jetzt als BalkenÜber der Kennzahl in „Gewinne & Verluste" lag eine Kurve: der aufsummierte Stand aus realisierten Gewinnen und Ausschüttungen. Sie stieg fast immer — Verluste sind selten, Ausschüttungen nie negativ — und sagte damit vor allem, dass etwas zusammengekommen ist. Das steht schon in der Zahl darüber. Jetzt zeigen Balken, wann etwas zusammenkam und wann etwas verloren ging: im Jahr die zwölf Monate, über alle Jahre jeden Monat der ganzen Spanne — abgeschlossene Jahre mit zwölf Balken, das laufende mit so vielen, wie es schon hat. Was über der Linie steht, ist grün, was darunter liegt, rot — und ein Verlust von 900 Euro ist genauso lang wie ein Gewinn von 900. Ein schwacher Monat war in der Summe ein flacheres Stück Kurve; jetzt ist er ein Balken nach unten.
- Der Ertragsrhythmus steht über der TabelleDie Balkenreihe ist inzwischen dem Kalender gewichen, der dieselbe Verteilung zeigt und sich anfassen lässt; die beiden Summen stehen weiter oben. Damals: Über der Tabelle stand eine Linie: der aufsummierte Stand deiner Erträge. Sie stieg immer — ein Ertrag ist nie negativ — und sagte damit nur, dass Geld kam. Die Frage, die man an diese Ansicht stellt, ist eine andere: wann kommt wie viel. Jetzt stehen dort die zwölf Monate des Jahres als Balken. Kräftig, was schon gebucht ist; blass, was aus deinem bisherigen Rhythmus noch erwartet wird. Daneben beide Summen nebeneinander: was bisher geflossen ist und was im Rest des Jahres noch kommt. Leere Monate bleiben als feiner grauer Strich stehen — sonst sähen vier Quartalszahlungen aus wie vier Monate in Folge.
- Der Reiter heißt „Erträge" und zeigt seinen VerlaufDer Reiter hieß „Dividenden" und listete mehr, als der Name zuließ: Ausschüttungen von Fonds und ETFs stehen dort ebenso wie Zinserträge aus Anleihen. Wer seine Anleihezinsen suchte, suchte sie unter einem Namen, der sie ausschließt — er heißt jetzt „Erträge". Neu ist außerdem der Block über der Tabelle: Er nennt, was im laufenden Jahr netto geflossen ist. Wie er seinen Verlauf zeigt, steht unter „Der Ertragsrhythmus steht über der Tabelle".
Was eine Position dir wirklich eingebracht hat
- Die Balken fahren ins Jahr, statt ausgetauscht zu werdenWähltest du unter „Gewinne & Verluste" ein Jahr, sprang die Reihe: Aus allen Monaten der Spanne wurden zwölf, und zwischen beiden Bildern lag nichts. Verschenkt war damit die Auskunft, die in der Bewegung selbst steckt — dass es dieselbe Zeitachse ist, auf der du dich bewegst. Jetzt fährt die Reihe auf das Jahr hinein, statt ausgetauscht zu werden. Und wechselst du von 2024 auf 2025, wandern die zwölf Monate nach links aus dem Bild, während die des neuen Jahres von rechts hereinkommen und stehen bleiben; rückwärts entsprechend andersherum. Die Höhen laufen mit: Ein Jahr, dessen größter Monat halb so groß ist wie der größte der ganzen Spanne, füllt seine Reihe trotzdem aus — sonst läge ein ruhiges Jahr als flache Linie da. Wer im Betriebssystem weniger Bewegung eingestellt hat, bekommt die Zustände sofort und ohne den Weg dorthin.
- Eingrenzen über eine Suche — mit mehreren TagsÜber „Transaktionen" und „Erträgen" stand ein Auswahlfeld, das jedes Instrument mit Bewegung führte und genau eines davon zuließ. Wer fünfzig Positionen hält, suchte in einem Menü über den halben Bildschirm; wer zwei Papiere vergleichen wollte, musste sie nacheinander ansehen. Jetzt tippst du in ein Suchfeld, und was du auswählst, wird ein Tag. Mehrere gleichzeitig sind möglich — die Tabelle zeigt dann alles, was auf einen davon passt. Auch nach Anlageklasse: „ETF" zeigt jeden ETF, „Kryptowährung" jede Coin-Buchung. Die Klassen stehen oben in der Liste, weil sie am meisten abdecken. Mit der Tastatur geht alles: Pfeile wählen, Enter übernimmt, die Rücktaste im leeren Feld nimmt den letzten Tag zurück. Der Zeitraum bleibt ein Auswahlfeld — zwölf Monate sind wenige, und sie haben eine Reihenfolge.
- Auch der Betrag in fremder Währung zeigt seine RichtungUnter einem Betrag in fremder Währung steht der Originalbetrag als zweite Zeile — bei einer US-Ausschüttung etwa „+0,71 USD" unter „+0,66 EUR". Er trug sein Vorzeichen und stand trotzdem grau. Das ist die belegte Zahl, so steht sie in deiner Abrechnung; ausgerechnet ihr die Richtung zu nehmen war verkehrt herum. Jetzt tragen beide Zeilen dieselbe Farbe, in den Transaktionen wie in den Erträgen. Zweitzeilen ohne Vorzeichen bleiben leise: Stückzahl, Kaufdatum, Börsenplatz. Dasselbe galt für den jüngsten Wert unter einem Kennzahlen-Diagramm auf der Aktienseite.
- Jede Zahl mit Vorzeichen trägt seine FarbeIn den Kacheln unter dem Ergebnis stand der Betrag grün und der Prozentsatz darunter grau — obwohl er sein „+" trug. Dasselbe galt für die große Zahl ganz oben und für die Zahlen im Einstiegstext der Marktübersicht. Jetzt gilt überall dieselbe Regel: Was mit „+" beginnt, steht in Grün, was mit „−" beginnt, in Rot — in Kacheln, Zellen, Kopfzahlen und mitten im Satz. Zahlen ohne Vorzeichen bleiben, wie sie waren. Außerdem sind die Rahmen um die Kachelreihe und die beiden Haarlinien um die Spalte „Unrealisiert" entfallen: Was sie sagten, steht im Satz über der Tabelle und in den Beschriftungen selbst.
- Hinter dem Ergebnis liegt sein VerlaufÜber den drei Kacheln steht das Ergebnis des gewählten Jahres. Wie es zustande kam, stand nirgends — ob es in einem Monat zusammenkam oder über zwölf, ob es früh stand oder erst im Dezember. Jetzt liegt hinter der Zahl eine Kurve: dein Ergebnis Monat für Monat aufsummiert, sodass sie genau auf der Zahl darüber endet. Ohne Jahresauswahl läuft sie über alle Jahre mit Ereignis. Ein Verlust zieht sie nach unten, statt sie als Betrag weiter steigen zu lassen. Die drei Kacheln bleiben, wo sie sind — der unrealisierte Teil hat kein Datum und steckt deshalb nicht in der Kurve, sondern weiterhin in seiner eigenen Kachel.
Alle Depots, eine Übersicht
Drei Bereiche, kein Seitenwechsel
- Die weiche Kante gibt es jetzt auch im DepotAngekündigt war sie überall, wo etwas unter einem stehenden Kopf durchläuft — in der aufgeschlagenen Position und im Beitrag war sie auch zu sehen, in den Karten nicht. Dort wurde sie gezeichnet und im selben Zug wieder abgeschnitten: Der Kartenkopf hält links und rechts denselben Rand frei wie die Liste darunter, und was dafür nötig ist, schnitt alles weg, was unterhalb seiner Kante lag. Der Bestand riss deshalb weiter an einer geraden Linie ab. Jetzt blendet er auch dort aus.
- Der Rahmen um den Knopf im Kartenkopf ist wieder rundWer mit der Tabulatortaste durch die Anwendung geht, sieht um das gerade gewählte Element einen Rahmen. Beim Knopf zum Auf- und Zuklappen im Kartenkopf war der unten aufgeschnitten — der Knopf steht bündig auf der Kopfkante, und der Rahmen liegt außen. Er liegt jetzt innen und steht rundum im Bild.
- Unter der stehenden Reiterleiste reißt die Liste nicht mehr abBleibt die Leiste stehen, läuft der Bestand darunter durch — und hörte dort an einer geraden Linie auf, mitten in einer Zeile: Zu sehen war „897791 · 700 ø 10,49 EUR" ohne den Namen darüber, ein Bruchstück, das aussieht wie ein Fehler. Auf den letzten 14 Pixeln vor der Leiste wird jetzt weich ausgeblendet, so wie schon unter jedem stehenden Kopf. Am Anfang der Liste ist davon nichts zu sehen — dort läuft nichts durch.
- Die Reiterleiste kann beim Blättern stehen bleibenDer Kopf einer Karte bleibt stehen, die Leiste darunter lief bisher mit: Wer weit genug durch seinen Bestand blättert, hat „Bestand · Transaktionen · Erträge · Gewinne & Verluste · Analyse" nicht mehr im Bild und muss zum Wechseln erst wieder hochscrollen. Sie kann jetzt unter dem Kopf stehen bleiben — im Depot, in der Watchlist und bei den Signalen —, und der Inhalt läuft darunter durch. Ihre Unterkante zeigt sich erst dann: Solange du am Anfang der Liste stehst, steht die Leiste ohne Linie über der ersten Zeile — sobald etwas unter ihr durchgelaufen ist, blenden Linie und ein weicher Schatten ein, und der Inhalt darunter wird auf den letzten Pixeln ausgeblendet statt abgeschnitten. Es kostet dauerhaft die 77 Pixel, die die Leiste hoch ist, deshalb ist es ein Schalter und keine Festlegung: In dieser Vorführung lässt er sich zusammen mit dem bereichsweisen Bildlauf umlegen. Auf Telefon und Tablet gilt er nicht, dort scrollt die Seite als Ganzes.
Montag, 14. September 2026
14 ÄnderungenSag uns, bei welchem Haus du deine Hebelprodukte kaufst
- Unter jeder Anzeige steht jetzt, wie du sie loswirstDass ein Abo die Werbung abschaltet, stand bisher nur an Stellen ohne Werbung — an der Grenze deiner Watchlists etwa. In der Fußzeile einer Anzeige, neben dem Zeitraum der Buchung, steht jetzt „Ohne Werbung lesen". Der Hinweis zeigt, was wegfällt und was bleibt, bevor du dich entscheidest. Hast du ein Abo, das Werbung abwählt, siehst du weder die Anzeige noch den Hinweis.
- Werbefrei heißt jetzt: keine WerbungEin Produkt, das Werbung abbestellt, nahm bisher nur den Absender weg — die gebuchten Flächen selbst standen weiter da: die Anzeigen im Feed, die auf der Beitragsseite und die Werbeplätze der Aktienseite. Alle drei fallen jetzt weg, und die Rubrik „Video", die nur aus ihrer Buchung besteht, ebenfalls. Stehen bleiben Rubriken, die ein Partner präsentiert: Der Beitrag darin ist redaktionell, bezahlt ist der Rahmen — du siehst ihn ohne die Marke darüber. Und „Passende Produkte" bleibt auch, weil die Liste für dich keine Anzeige mehr ist, sondern die Scheine deines eigenen Hauses zeigt.
Jede Aktie hat jetzt ihre eigene Seite
Warum sehe ich das?
Rechne in deiner Währung
Eine Position ist mehr als eine Zahl
- Auf dem Telefon bleibt das Datum stehen — und nur dasIn der aufgeschlagenen Position bleiben Datum und Art stehen, während du die Buchungstabelle seitlich schiebst. Auf einem Telefon war das zu viel des Guten: Die beiden belegten drei Viertel des sichtbaren Ausschnitts, für alle anderen Spalten blieb ein Rest. Dort bleibt jetzt nur das Datum stehen — die Angabe, die die Zeile benennt. Nebenbei stehen die Datumsangaben jetzt in Ziffern gleicher Breite und damit exakt untereinander; vorher war jede Zeile ein bis fünf Pixel anders breit.
- Die Buchungstabelle verliert beim Blättern nicht mehr ihre ZeilenIn der aufgeschlagenen Position passen sieben Spalten nicht in die Karte — man schiebt sie seitlich. Dabei verschwand ausgerechnet das Datum als Erstes, und danach ließ sich keine Zeile mehr zuordnen. Datum und Art bleiben jetzt stehen, eine weiche Kante zeigt, wo noch etwas liegt, und der Bildlaufbalken verdeckt keine Zeile mehr. Die Spalte „Hinweis" steht nur noch da, wenn wirklich ein Hinweis darin steht — sie hielt bisher ein Drittel der Breite frei, meistens für nichts. Dazu drei kleinere Dinge: Bei einer einzelnen Buchung steht „1 Buchung" statt „1 Buchungen". Notiert eine Buchung Kosten oder Steuer, stehen sie unter dem Betrag — bisher war nicht zu erklären, warum 90 Stück zu 21,40 EUR nicht 1.926,00 EUR ergeben, sondern 1.930,90 EUR. Und wenn dein Papier in einer anderen Währung notiert als deine Anzeigewährung, sagen die beiden Geldspalten im Kopf, welche Währung sie führen: Sie standen bisher nebeneinander, als wären sie vergleichbar.
Alle Depots, eine Übersicht
Drei Bereiche, kein Seitenwechsel
- Grüne und rote Zahlen sind jetzt überall zu lesenKursveränderungen standen in dem Grün und Rot, das für Flächen gemacht ist — als Schrift auf weißem Grund waren das 2,5 zu 1, verlangt sind 4,5. Jede dieser Zahlen steht jetzt in der Textstufe derselben Farbe: derselbe Eindruck, lesbar. Dasselbe gilt für die Knöpfe „Kaufen" und „Verkaufen", die beim Überfahren heller wurden statt dunkler, und für den schwarzen Balken am Seitenfuß, der in der dunklen Ansicht weiß war — mit weißer Schrift darauf.
- Schrift auf farbigen Flächen bleibt in beiden Ansichten lesbarEin Knopf in der Markenfarbe trug immer weiße Schrift. In der dunklen Ansicht wird die Fläche darunter heller — beim Absenden einer Abstimmung stand die Schrift dann bei 1,6 zu 1, also praktisch unsichtbar. Auf solchen Flächen kippt die Schrift jetzt mit: hell weiß, dunkel schwarz, an dreißig Stellen im Produkt. Dasselbe gilt für die Fußnoten auf getönten Karten, die bisher zu blass standen.
- Auch die letzten blassen Zeilen sind jetzt zu lesenDie Uhrzeit über einer Karte, das Wort „Werbung" an einer Anzeige und zweihundert weitere Nebenzeilen standen weiterhin in dem Grau, das seit Kurzem eigentlich abgeschafft ist — sie holten es über einen zweiten Namen. Gemessen am fertig gezeichneten Bildschirm waren das 2,1 zu 1; verlangt sind 4,5. Jetzt stehen auch sie eine Stufe satter, hell wie dunkel.
- Was leise stehen soll, ist trotzdem zu lesenNebenzeilen, Spaltenköpfe und Zählangaben standen in einem Grau, das auf Weiß einen Kontrast von 2,1:1 erreichte — verlangt sind 4,5:1. An einer Stelle kam eine halbe Deckkraft dazu: „0 gemerkte Beiträge" über der leeren Merkliste lag bei 1,4:1 und war praktisch nicht da. Alle diese Zeilen stehen jetzt eine Stufe satter, in beiden Ansichten hell und dunkel. Zurücktreten heißt weiterhin zurücktreten — nur über Größe und Gewicht statt über einen Ton, den man nicht mehr sieht.
Sonntag, 13. September 2026
2 ÄnderungenSag uns, bei welchem Haus du deine Hebelprodukte kaufst
Im Profil wählst du deine Emittenten-Favoriten. Wo keine Werbung steht, zeigen Listen passender Produkte die Scheine deines Hauses statt einer bunten Mischung.
Deine Marktübersicht kennt dein Depot
Samstag, 12. September 2026
6 ÄnderungenWer sonst noch in deinem Thema arbeitet
Eine Karte, die dir vorrechnet statt zu behaupten
- Die Karte läuft jetzt halb so schnellSeit die Achsen mitwachsen, passiert in einem Durchlauf mehr: Die Skala wird neu gewählt, die Linien im Feld werden ausgetauscht, ihre Beschriftungen wechseln, und der Zeitraum über dem Chart wächst mit. Beim Bitcoin-Rennen steht die Achse im fünfzehnten Monat auf 4.000 EUR und im neunzigsten auf 200.000 EUR — fünfzigfacher Maßstab in gut drei Sekunden, und das liest niemand mit. Ein Durchlauf dauert deshalb jetzt rund zehn statt fünf Sekunden. Der Knopf für einen weiteren Durchlauf steht wie bisher daneben, und wer „prefers-reduced-motion" gesetzt hat, bekommt weiterhin sofort das vollständige Bild.
- Die Karte verrät das Ende nicht mehr in der ersten SekundeDas Verlaufsrennen spielte über einem festen Feld ab: Die Achse stand von Anfang an auf dem Endstand, und wer hinsah, wusste nach einer Sekunde, wohin es geht — die übrigen fünf führten es nur aus. Dazu lagen die ersten Jahre platt am unteren Rand, also genau die Zeit, in der man sich wiedererkennt. Der Vergleich „1.000 EUR in Bitcoin gegen 1.000 EUR in US-Aktien" wächst jetzt mit: Über dem Feld steht der erreichte Zeitraum, die Achsen passen sich an, und der neueste Monat liegt immer am rechten Rand. Du siehst in jedem Augenblick, was jemand damals gesehen hätte. Abgeschaltet zeigt die Karte weiterhin den vollständigen Verlauf mit den Endständen.
- Das Rennen rechnet jetzt mit deinem TitelDie tägliche Rechnung stand als Beispiel da: fünf Euro am Tag, angelegt im breiten US-Aktienmarkt — ein Markt, den niemand hält. Jetzt setzt sie den Titel ein, den du wirklich hältst: „Jeden Tag 5 EUR bei PepsiCo — oder jeden Tag 5 EUR in die Aktie", mit dem Kursverlauf dieses Titels und seinem Endstand. Hältst du mehrere zulässige, nimmt die Karte die größte Position; hältst du keinen, erscheint sie gar nicht. Welche Titel zulässig sind, ist eine redaktionelle Entscheidung und keine Rechnung: Bei einem Kaffeehaus trägt die Frage, bei einem Ölkonzern wäre sie Unsinn.
Drei Bereiche, kein Seitenwechsel
- Jeder Bereich sagt jetzt, wo du in ihm stehstIm Kopf einer Karte steht neben ihrem Namen, welche Ansicht gerade offen ist — „Dividenden" neben dem Depot, der Name deiner Liste neben den Watchlists. Bisher stand das nur in der Leiste im Kartenkörper, und die läuft beim Blättern unter dem Kopf durch: Sie war gerade dann weg, wenn du sie brauchst. Steht ein Bereich woanders als in seiner Ausgangsansicht, tritt die Marke hervor. Der Rückweg aus einem aufgeschlagenen Wert nennt außerdem, woher du kamst: Aus deiner Watchlist „Tech" heißt er „Zurück zu Tech" statt wie bisher immer „Zurück zum Marktüberblick" — der Satz stimmte, sagte aber nichts über deinen Weg. Der Klick darauf holt die Liste zurück, aus der du kamst, und sie leuchtet kurz auf. Und die Escape-Taste schließt einen aufgeschlagenen Wert jetzt überall, nicht mehr nur auf dem Telefon.
- Drei Punkte zeigen, was gerade nicht zu sehen istKlappst du einen Bereich auf, tritt ein anderer zurück — bisher stand nirgends, welcher das war und wie du ihn zurückholst. Unter dem Layout stehen jetzt drei Punkte, einer je Bereich, in fester Reihenfolge: Depot, Marktübersicht, Listen. Sie lesen sich wie die Seitenpunkte eines Homescreens: Was du siehst, ist ein voller Punkt; der Bereich, den du aufgeklappt hast, wird zu einem Strich; und was gerade keinen Platz hat, bleibt als blasser Punkt stehen. Ein Klick darauf holt das Grundlayout zurück, und der Bereich, der wiederkommt, leuchtet kurz auf, damit du siehst, wo er steht. Fährst du einen Punkt an, nennt er seinen Bereich — der dritte heißt so wie der Reiter, der in deiner Listenkarte vorn liegt. Die Punkte gehören zu dem Layout, in dem die Bereiche nebeneinander liegen; untereinander gestapelt ist ohnehin jeder Bereich da, du scrollst nur zu ihm.
Freitag, 11. September 2026
2 ÄnderungenWer sonst noch in deinem Thema arbeitet
Hältst du einen Halbleitertitel, zeigt dir der Feed die Nachbarschaft: die Firmen im selben Umfeld, nach Börsenwert geordnet, jede mit einem Satz dazu, warum sie dort steht.
Eine Karte, die dir vorrechnet statt zu behaupten
Zwei Wege desselben Geldes, Monat für Monat: 1.000 EUR in Bitcoin gegen 1.000 EUR in US-Aktien, zehn Jahre in zehn Sekunden.
Donnerstag, 10. September 2026
3 ÄnderungenJede Aktie hat jetzt ihre eigene Seite
Deine Marktübersicht kennt dein Depot
- Wer eine Rubrik präsentiert, hängt jetzt an deinen WertenÜber einer gesponserten Rubrik stand für alle Leser dieselbe Marke — ein Haus kaufte die Fläche, und damit jeden. Ein Haus kann eine Rubrik jetzt auch für einen Teil der Leser buchen, nach denselben Merkmalen, nach denen Anzeigen ausgesteuert werden: gehaltene Gattung, Emittent deiner Zertifikate, depotführende Bank. Mehrere Häuser laufen dann im selben Zeitraum nebeneinander, und du siehst das, dessen Bedingungen am genauesten auf dich passen; passt keine, das Haus, das ohne Eingrenzung gebucht hat. Am Inhalt ändert das nichts — welche Beiträge in der Rubrik stehen, entscheidet weiter die Redaktion. Die Buchung wählt die Marke, nie den Text.
- Mit bezahltem Konto ohne „Präsentiert von"Wer onvista PUR, PLUS oder Pro hat, hat Werbung abbestellt — bei gesponserten Rubriken hieß das bisher gar nichts. Jetzt verschwindet dort die Marke: Die Wissenskarte, die Terminliste, der Indexstand bleiben unverändert stehen, nur der Absender darüber fehlt. Die Fläche gäbe es auch ohne den Sponsor, deshalb geht sie nicht mit ihm.
Dienstag, 8. September 2026
4 ÄnderungenSag uns, wo du steuerpflichtig bist
Deutschland oder Schweiz — das Steuerprofil rechnet danach. Für Schweizer Wohnsitz heißt das: Kursgewinne bleiben steuerfrei, und die Verrechnungssteuer holst du vollständig zurück statt nur zum Teil.
Hinweise auf Funktionen, die zu deinem Stand passen
Zwischen den Beiträgen steht gelegentlich eine Karte zu einer Funktion, die du noch nicht benutzt — ausgewählt danach, wie viele Werte du verfolgst und wann du zuletzt hier warst. Benutzt du sie, kommt sie nicht wieder.
Deine Depots heißen, wie du willst
Nicht „Trade Republic 2", sondern „Kevins Kinderdepot bei TR" — der Name lässt sich beim Anbinden vergeben und später jederzeit ändern.
Deine Watchlists, jede mit ihrem Namen
Freitag, 4. September 2026
22 ÄnderungenDeine Historie als Datei
Warum sehe ich das?
Eine Position ist mehr als eine Zahl
- Der Betrag einer Buchung folgt aus ihren TeilenEine Buchung zeigt Stückzahl, Kurs, Gebühr und den Betrag. Bei sechs Buchungen ergab der Betrag nicht, was aus den drei Angaben darüber folgt — er war um einen Cent daneben, weil beim Anlegen in einer anderen Reihenfolge gerundet wurde als beim Ändern. Wer eine solche Buchung öffnete und ohne Änderung speicherte, verschob damit seinen Kontostand um diesen Cent. Jetzt rechnen beide Wege gleich: erst Brutto, Gebühr und Steuer je auf den Cent, dann zusammen.
- Das vorbelegte Datum ist der Berliner TagWenn du eine Buchung erfasst, steht heute im Datumsfeld. Gerechnet wurde das bisher in Weltzeit — zwischen Mitternacht und zwei Uhr stand dort der Vortag, und die Buchung wäre auf gestern gelaufen. Das Valutadatum bestimmt die Reihenfolge deiner Buchungen und den Stand deines Verrechnungskontos, in der Neujahrsnacht auch das Steuerjahr unter „Gewinne & Verluste". Jetzt steht dort der Tag, der in Deutschland gerade gilt. Dasselbe gilt für das Datum der Eröffnungsgutschrift und für „beobachtet seit" in der Watchlist.
Jede Buchung hat ihre Gegenbuchung
- Der Barbestand unten ist der Stand am KontoUnter der Tabelle stehen Depotbestand, Barbestand und Gesamtwert. Der Barbestand wurde aus der Rohsumme aller Bewegungen gerechnet und einmal gerundet, während der Saldo an der Kontozeile Bewegung für Bewegung entsteht. Über hunderte Buchungen läuft das auseinander: bei einem Depot mit 178 Bewegungen um zwölf Cent, bei einem anderen um 27. Beide Zahlen stehen auf demselben Bildschirm. Jetzt kommt die Fußzeile aus denselben Bewegungen wie der Saldo, und der Gesamtwert ist genau Depotbestand plus Barbestand. In Euro war nie etwas zu sehen — sichtbar wurde es nur mit einer anderen Anzeigewährung.
- Die Saldospalte geht Zeile für Zeile aufIm Reiter „Transaktionen" steht neben jeder Buchung der Kontostand danach. Er wurde aus dem laufenden Stand gerechnet und je Zeile einmal gerundet — wer Betrag und Stand der Vorzeile zusammenzählte, kam bei jeder zweiten bis vierten Zeile auf einen Cent Unterschied. Jetzt entsteht die Spalte als Kette: Jede Zeile folgt aus der darüber. In Euro fiel das nie auf; sichtbar war es nur, wenn du eine andere Anzeigewährung eingestellt hast, weil dann der Umrechnungskurs zwischen der Zahl und ihrer Rundung steht. Der aufgeklappte Text einer Zeile nennt jetzt denselben Stand wie die Zeile.
- Ein Kurs mit Tausenderpunkt wird jetzt richtig gelesenWer „2.000" in ein Kurs- oder Betragsfeld tippte, buchte 2 — der Punkt galt als Dezimalpunkt. „1.000,50" ergab gar keine Zahl und wurde als leer verbucht, und ein leer gelassenes Feld wurde stillschweigend zur Null: Eine Bareinzahlung ohne Betrag ließ sich abschicken und stand danach als 0,00 EUR in deinen Buchungen. Jetzt gilt in den Betragsfeldern die deutsche Lesart — „2.000" sind zweitausend, „1.000,50" sind tausend Euro und fünfzig Cent —, und der Abschlussknopf bleibt gesperrt, solange eine nötige Zahl fehlt; zeigst du darauf, sagt er welche. Bei Stückzahlen bleibt der Punkt der Dezimaltrenner: „12.500" sind dort zwölfeinhalb Anteile eines Sparplans und nicht zwölftausend Stück. Betroffen waren das Plus über den Tabellen, das Bearbeiten einer Buchung unter „Transaktionen" und die Felder für Ordergebühr und Starteinzahlung beim Anlegen eines Depots.
Alle Depots, eine Übersicht
- Das Verrechnungskonto steht nach einem Import nicht mehr auf nullImportierst du deine Historie als Datei, buchen wir am Anfang eine Eröffnungsgutschrift dazu: Die Käufe stehen in der Datei, die Einzahlungen, mit denen du sie bezahlt hast, nicht — ohne die Gutschrift stünde dein Verrechnungskonto im Minus. Sie war bisher auf den Cent genau so hoch, dass das Konto an seinem tiefsten Punkt auf 0,00 EUR stand. Das sieht nicht nach einem Konto aus, sondern nach einer Rechnung. Jetzt bleibt ein Rest stehen, wie bei den Musterdepots auch. Beispiel: ein Kauf über 1.000,00 EUR ergibt 1.500,00 EUR Gutschrift statt 1.000,00 EUR. Dasselbe gilt für ein angebundenes Depot.
- Die Ordergebühr steht jetzt an jedem KaufHast du beim Anlegen deines Depots eine Ordergebühr angegeben, wurde sie bisher nur mitgerechnet, wenn die Buchung aus einer CSV-Datei kam. Denselben Kauf über das Plus eingetragen, stand er ohne Gebühr da — zwei Wege, ein Wertpapier, zwei Einstände. Jetzt trägt jeder Kauf die Gebühr deines Depots: Bei 9,90 EUR je Order stehen unter „Transaktionen" 10 × 100,00 EUR als −1.009,90 EUR, und dasselbe belastet das Verrechnungskonto. Der Einstand deiner Position enthält sie damit auch, und das ist der Betrag, gegen den dein Gewinn gerechnet wird. Ohne Angabe zur Gebühr ändert sich nichts.
Drei Bereiche, kein Seitenwechsel
Dein Bestand, in deiner Sprache
Deine Marktübersicht kennt dein Depot
- Der Kurs steht in der Währung, in der das Papier notiertIm Kursblock einer Karte stand der Kurs einer US-Aktie in deiner Anzeigewährung — NVIDIA als „170,95 EUR". Dieselbe Aktie zeigt in deinem Bestand, in der Watchlist, in der Marktliste und an einem Signal „182,40 USD", und im dreispaltigen Layout stehen Feed und Bestandsliste nebeneinander. Der Kursblock nennt jetzt denselben Kurs wie alle anderen Flächen. Umgerechnet werden weiterhin Beträge, die dir gehören: Depotwert, Einstand, Gewinn.
- Ein steigender Kurs zeigt sein PlusIm Kursblock einer Karte stehen Betrag und Prozentsatz nebeneinander. Der Betrag trug sein Vorzeichen, der Prozentsatz nur bei fallenden Werten — bei steigenden stand dort „+2,54 EUR" neben „1,05 %". Ein Index in derselben Übersicht schrieb dagegen „+0,42 %". Jetzt tragen beide Zahlen in beide Richtungen ihr Vorzeichen, überall gleich. Gilt auch für die Bildunterschrift am Kursverlauf eines aufgeschlagenen Beitrags.
- Der Insiderbericht spricht bei einem Verkauf auch vom VerkaufUnter jeder Verkaufsmeldung stand „Ein Verkaufvolumen in dieser Größe …" — ohne Fugen-s, und eine Handbreit darüber schrieb dieselbe Ansicht in der Kachel „Verkaufsvolumen". Das ist behoben. Zwei weitere Sätze standen nur deshalb richtig da, weil die heutigen Meldungen sie nicht auf die Probe stellen: Die Häufung hieß immer „gleichgerichteter Kauf", auch unter einer Abgabe, und sie wird jetzt auch anders eingeordnet — mehrere Käufe schließen einen privaten Anlass aus, mehrere Verkäufe sind eher ein abgestimmter Abgabeplan. Und aus dem „siebenstelligen Bereich" ist der Millionenbereich geworden: Die Stellenzahl stimmt nur bis zehn Millionen, und darüber ließe sie sich nachzählen und widerlegen.
- Nachts stand über den Terminen der falsche TagWer myonvista zwischen Mitternacht und zwei Uhr geöffnet hat, sah im Terminkalender den Tag von gestern als „heute" markiert — und alles dahinter um einen Tag verschoben, samt Wochentagen. Der Grund: Wir haben den Tag in Weltzeit gerechnet, und die liegt in dieser Stunde noch im Vortag. Jetzt entscheidet die Berliner Zeit, welcher Tag „heute", „gestern" und „morgen" ist, und welcher Wochentag über einer Spalte steht. Tagsüber war und ist die Anzeige richtig.
- Eine liegengebliebene Frage rückt nach hintenDie Fragen stehen in einer Reihenfolge, und wer die erste nicht beantwortet, bekam sie weiter — Woche für Woche dieselbe. Gedacht war es anders: Bleibt eine Frage sieben Tage liegen, soll sie zurücktreten und die nächste vorrücken. Nachgerechnet hat das nie funktioniert, die Regel war verkehrt herum angesetzt und traf die Fragen dahinter statt die vorderste. Jetzt tritt die vorderste zurück. Verloren geht sie nicht: Ist sie die einzige, die noch offen ist, kommt sie wieder.
- Wenn Merken nicht klappt, steht jetzt da, warumGing das Merken eines Beitrags schief, blinkte das Lesezeichen kurz auf und sprang zurück — mehr nicht. Dasselbe beim Aufnehmen eines Werts in eine Watchlist: Der Reiter wechselte, die Zeile blieb aus, und der Grund blieb im Verborgenen. Die Anwendung kannte ihn: Beide Vorgänge liefern einen Satz zurück, der bisher weggeworfen wurde. Jetzt steht er unten als Meldung — und anders als eine Bestätigung verschwindet er nicht von selbst, sondern bleibt stehen, bis du ihn wegklickst.
- Schrift auf der Hausfarbe, die man auch lesen kannSteht eine Anzeige in der Farbe ihres Absenders, muss die Schrift darauf entweder hell oder dunkel sein. Diese Entscheidung fiel bisher an einer Schwelle, die zu hoch angesetzt war: Auf einem mittleren Türkis oder Blau stand weiße Schrift, obwohl dunkle deutlich besser zu lesen gewesen wäre. Von den 96 Hausfarben im Bestand traf das 21, die schlechteste kam auf ein Verhältnis von 2,3:1 — die Fachnorm verlangt 4,5:1. Jetzt wird der Kontrast beider Möglichkeiten ausgerechnet und die bessere genommen; alle 96 liegen damit über der Norm.
- Lesbare Schrift auf jeder Hausfarbe — auch außerhalb der AnzeigenDieselbe Frage stellt sich überall, wo eine Farbe von außen als Grund steht: an den Karten im Broker-Deck, an der Marke eines Sponsors über einem Beitrag, am Monogramm eines Angebots. An elf solchen Stellen war die Schrift fest auf Weiß gesetzt, und nur zwei davon rechneten nach. Im Broker-Deck lagen fünf von siebzehn Häusern darunter — Binance kam auf 2,7:1, wo dunkle Schrift 6,8:1 ergibt. Drei davon sind erst seit dieser Woche ohne Suche zu sehen. Jetzt entscheidet an allen elf Stellen dieselbe Rechnung, welche der beiden Schriftfarben genommen wird.
Ausgangsbestand
38 FunktionenMit diesem Stand ging myonvista am Samstag, 15. August 2026 ins Repository. Was davor entstand, lässt sich nicht mehr auf einzelne Tage zurückführen — deshalb steht hier kein Datum je Funktion, sondern der Bestand.
- Dein Handelsmonat, einmal im Monat ausgewertet
- Jede Aktie hat jetzt ihre eigene Seite
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